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Formel-Q-Preis für Continental Teves

Anläßlich der Präsentation des 3-Liter-Lupo in Göteborg verlieh Volkswagen den Formel-Q-Preis an die 23 besten Zulieferer. Ausgezeichnet wurde auch Continental Teves für herausragende Leistungen der Fertigungsstätten. Besonders angetan war der Automobilhersteller laut Continental Teves „von der guten Zusammenarbeit auf den Gebieten Produktqualität und Service“.

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Werkstattausrüster kooperieren

Die weltweit führenden Hersteller von Material und Ausrüstung für Reifenreparatur und Reifenservice koordinieren künftig gemeinsam ihre Geschäftsfelder Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb und Marketing. Unter dem Dach der „Best Enterprise Alliance“ zusammengefunden haben sich die Firmen BUTLER, CEMB, HUNTER, ROTARY und TIP TOP.

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Finanzchef Ulrich Gramatzki feiert 60. Geburtstag

Seinen 60. Geburtstag feierte Ulrich Gramatzki, Finanzdirektor der Gummiwerke Fulda der Goodyear Holdings sowie der Deutschen Goodyear. Der Diplom-Kaufmann trat 1966 in den Dienst der Gummiwerke. Seine Karriere führte ihn unter anderem in die Türkei, wo er für die Finanzen der dortigen Goodyear-Gesellschaft zuständig war. Seit 1994 verantwortet er die Finanzen der Goodyear Holdings, der Deutschen Goodyear und der Gummiwerke Fulda.

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Claire Espinoza leitet Lassa-Verwaltung

Als Verwaltungsleiterin „Verkauf in Europa“ unterstützt Claire Espinoza künftig das Verkaufsteam des Reifenherstellers Lassa. Zu ihren Aufgaben zählt unter anderem der Kundendienst, die Auftragsbearbeitung und die Erstellung von Verkaufsberichten. Claire Espinoza hat ihr Büro in der Londoner Firmenzentrale.

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Conti bringt Winterreifen mit Bienenwabenlamellen

Angekündigt hatte ihn Conti schon vor einigen Monaten, jetzt wird er präsentiert: der neue ContiWinterContact TS 780 mit Bienenwabenlamellen. Was der neue Pneu kann, und in welchen Dimensionen er demnächst zur Verfügung steht, lesen Sie in der Gummibereifung 11/99.

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Conti-Werk in Schottland steht auf dem Prüfstand

Vor einer intensiven Überprüfung seiner Zukunftsaussichten steht der schottische Produktionstandort Newbridge bei Edinburgh. Die Fabrik für Pkw-Reifen machte in den vergangenen fünf Jahren rund 90 Millionen Mark Verlust. Diese Überprüfung könne laut Conti durchaus zu einer Schließung des Werkes führen. Davon betroffen wären 774 Mitarbeiter.

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Dunlop investiert in Silica-Technologie

Der Hanauer Reifenherstellen plant bis zum Frühjahr 2000 die Laufflächen der High-Performance-Reifen in 15- bis20-Zoll Dimension auf neue Mischungen umzustellen. Dafür will Dunlop Investitionen in – nach eigenen Angaben – „ungewöhnlicher Höhe“ tätigen. Durch die neueste Silica-Technologie der 3. Generation soll das Fahren auf trockener sowie nasser Fahrbahn noch sicherer werden ohne den Rollwiderstand dabei zu verschlechtern.

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Dunlop Halbjahresergebnis: Vor Steuern 35 Prozent mehr

Der Konzernumsatz der Dunlop GmbH ist im ersten Halbjahr 1999 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf 838 Millionen Mark gestiegen. Das Vorsteuerergebnis wuchs gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent auf rund 87 Millionen Mark. Diese Erhöhung der Erlöse und Ergebnisse ist laut Dunlop auf die starke Nachfrage bei Hochleistungsreifen zurückzuführen.

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Dunlop: Versuchsreifen gestohlen – Einsatz gefährlich

Am 30. Juli haben unbekannte Täter 33 Reifen Dunlop SP Sport 200* E der Dimension 195/65R15 91H vom Hof einer Hanauer Spedition gestohlen. Der Reifenhersteller entwickelte die Reifen im Rahmen eines Projektes mit neuen Konstruktionsmethoden und weitgehend unerprobten Materialien. Dunlop warnt eindringlich vor Kauf und Einsatz dieser Pneus, da die Gefahr eines Wulstbruches mit anschließendem Luftdruckverlust besteht. Die gestohlenen Versuchsreifen sind nur an den eingebrannten Nummern 9845 und 9846 an den Flanken zu erkennen.

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Große Pläne bei Hankook: 11,3 Millionen Reifen aus China

Hankook arbeitet weiter an dem Ziel im Jahre 2007 nach Conti der fünftgrößte Reifenhersteller zu sein. Dazu eröffnen die Koreaner in China zwei neue Produktionsstätten. 300 Millionen US-Dollar will Hankook in die neuen Werke Jiangsu und Jiaxing investieren, um am Ende insgesamt 11,3 Millionen Reifen jährlich zu produzieren. 70 Prozent, so plant der zur Zeit an 11. Position rangierende Reifenhersteller, gehen dann in den Export.

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