Business Industrie

Conti: US-Werk startet 2020 mit Produktion

(v.l.) Peggy Calhoun, Präsidentin des Aufsichtsrates von Hinds County, Werksleiter Michael Egner), Jason Wallace, Philip Gunn (Sprecher des Repräsentantenhauses von Mississippi), Phil Bryant (Gouverneur von Mississippi), Tate Reeves (Vizegouverneur von Mississippi), Travis Chambliss, Paul Williams (stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Conti Nutzfahrzeugreifen, Christian Koetz (Continental-Vorstandsmitglied).

Nach Nokian hat nun auch Continental sein neues Reifenwerk in den USA offiziell eingeweiht. Die Produktionseinheit liegt in Clinton im Bundesstaat Mississippi. Die feierliche Eröffnung markiert den Abschluss des Bauprozesses, der im Jahr 2016 begonnen wurde.

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AutoBild empfiehlt Michelin und Vredestein

Der CrossClimate+ ist laut AutoBild ein überzeugender Allrounder mit der höchsten Laufleistung.

Auch die AutoBild betont im Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihres aktuellen Tests von Ganzjahresreifen (225/45 R17) das Einsparpotenzial in diesem Produktsegment. Schon die Einkaufspreise liegen laut dem Automotive-Medium etwa 15 Prozent unter dem eines Winterreifens. Zudem könnten Kunden „kräftig Geld sparen“ durch den Wegfall des Wechsels der Reifen, des zweiten Felgensatzes und der Einlagerung.

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ADAC: Reifentest-Ergebnisse als Auftrag an Industrie

Die Winterreifentest-Ergebnisse dürfen als Auftrag an die Industrie verstanden werden.

Der bedeutendste Winterreifentest in Europa hält in diesem Jahr wenige Überraschungen bereit. ADAC und ÖAMTC prüften diesmal auch die VAN-Dimension 205/65 R16C T. Die Qualität in diesem Segment ist offensichtlich ausbaufähig – selbst die besten Reifen sind nur „befriedigend“.

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Bridgestone gewinnt erste Runde

Auf der IAA in Frankfurt posierte Christian Mühlhäuser, Managing Director Bridgestone Central Europe, vor dem "Bremsspezialisten" Bridgestone Blizzak LM 005.

AUTO BILD hat mehr als 50 Winterreifen im Format 225/45 R 17 getestet. Die Ergebnisse des Qualifizierung-Bremstests hat das Medium nun veröffentlicht. Bridgestone führt das Feld der besten Bremser an. Der Falken Eurowinter HS01 schafft es nicht in die Finalrunde.

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Michelin sucht Konfrontation mit dem Handel

Mit Ganzjahresreifen Zeit und Geld sparen - Michelin setzt weiter auf eine aggressive Vermarktung des Cross Climate.

Ganzjahresreifen gewinnen auch hierzulande weiter an Bedeutung. Über den Anteil im Sell-Out gibt es unterschiedliche Angaben – Fakt ist: Das Segment wächst. Michelin hat mit dem CrossClimate + eines der fähigsten Produkte im Markt. Die Art der Vermarktung des französischen Reifenriesen allerdings ist bisweilen höchst irritierend. Nun argumentiert der Hersteller erneut mit einem "Kostenvorteil" und sucht die offene Konfrontation mit Handelsakteuren und Servicebetrieben.

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Nexen eröffnet Reifenwerk in Žatec

Nexen eröffnet Reifenwerk in Žatec.

Eigenen Angaben zufolge hat die koreanische Reifenfirma Nexen mehr als 829 Millionen Euro in ihr erstes Reifenwerk in Europa investiert. Die Redaktion besuchte nun die Eröffnung der Fabrik. Die geladenen Gäste aus Wirtschaft und Politik bekamen eine Einweihung mit viel Glanz und Glitter präsentiert. Die Nexen-Verantwortlichen schickten große Ankündigungen hinterher: In Europa will die Marke nun in Erstausrüstung und Ersatzmarkt das nächste Level erklimmen und zu den Marktführern aufschließen.

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Pannenservice-Awards von Goodyear verliehen

Die Pannenservice-Award-Gewinner Thomas Dollak (2. Platz), Oliver Osygus (1. Platz) und Jakub Wlodarczyk (3. Platz) erhielten einen Pokal und einen Reisegutschein. Bildquelle: Goodyear.

Der internationale Reifenhersteller Goodyear hat jüngst in Deutschland seine Pannenservice-Awards verliehen. Insgesamt wurden drei Betriebe des Servicenetzwerks TruckForce für ihre hohe Kompetenz in Sachen Lkw-Technik sowie eine hohe Professionalität bei der Pannenhilfe ausgezeichnet. Aus dem zweitägigen Wettbewerb mit einer Theorie- und einer ausführlichen Praxisprüfung, ging Oliver Osygus, Lkw-Monteur und Pannenwagenfahrer bei Premio Reifen + Autoservice W. Johann aus Langenfeld in Nordrhein-Westfalen, als Sieger hervor.

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Abgefahrene Reifen sind lebensgefährlich

AutoBild weist darauf hin, dass selbst bei starken Regenfällen auf intakten Strecken hierzulande die Wasserhöhe selten über einen Millimeter steigt. Anders als in einer Testsituation, die dieses Bild zeigt.

Keine Panik will die AutoBild eigenen Angaben zufolge mit der Veröffentlichung der Ergebnisse einer aktuellen Testeinheit auf nasser Fahrbahn verursachen – das Ergebnis ist dennoch unbedingtes Argument für Neureifen, wenn es um sicherheitsrelevante Erwägungen geht.

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Hankook: Umsatz steigt, EBIT sinkt

Das operative Ergebnis von Hankook im zweiten Quartal 2019 lag 40 Prozent unter dem im Vergleichszeitraum 2018 erzielten Ergebnis. Bildquelle: Hankook.

Der koreanische Reifenhersteller Hankook Tire hat seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2019 bekanntgegeben. Demnach verzeichnete das Unternehmen im Berichtszeitraum einen globalen Umsatz von 1,74 Billionen KRW (umgerechnet etwa 1,33 Milliarden Euro) und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 107,1 Milliarden KRW (umgerechnet etwa 81,8 Millionen Euro).

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"UHP" nur Marketinginstrument?

Auf bewässerter Strecke müssen die Reifen ihre Handling-Eigenschaften beweisen.

Die ZhongCe Rubber Group Ltd. ist die Nummer 1 der chinesischen Reifenwelt. Unter anderem mit der Marke Goodride bearbeitet der Reifenriese die europäischen Märkte im Lkw- und Pkw-Segment. Die auto-illustrierte wirft nun in Kooperation mit dem TÜV SÜD die Frage auf, mit welchem Recht ein Profil wie das Goodride SA-07 die Bezeichnung "UHP" trägt.

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