Business Industrie

Autokrise: Conti will Kosten senken

Die Continental AG reagiert mit einem Kostensenkungsprogramm im hohen dreistelligen Millionenbereich auf die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Unter anderem sollen Investitionen aufgeschoben, Aufwendungen bei Forschung und Entwicklung gestreckt werden. Außerdem überlegt das Unternehmen, in diesem und im kommenden Jahr zugunsten des Schuldenabbaus auf die Dividendenzahlungen zu verzichten. Trotz der Produktionskürzungen der Kunden im vierten Quartal hält der Automobilzulieferer für das Geschäftsjahr 2008 noch eine EBIT-Marge von 7,5 bis 8,0 Prozent für erreichbar. Continental verfügt nach eigenen Angaben derzeit über eine Liquiditätsposition von deutlich mehr als 3 Milliarden Euro.

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Brand im Reifenwerk Hanau gelöscht

Am 5. Juni kam es gegen 1:30 Uhr im Werk Hanau (Foto) der Goodyear Dunlop Tires Germany im Bereich zweier Kühltürme, die schon seit längerer Zeit stillgelegt waren, zu einem Brand. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Es sind keine gefährlichen Stoffe ausgetreten, so dass für die Anwohner zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestand.

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Die Bedeutung des Reifens wird unterschätzt

Rund 51 Prozent der Autofahrer ist auf unzulänglichen Reifen unterwegs, während einer von zwanzig Autofahrern auf Reifen fährt, die über das gesetzliche Minimum von 1,6 mm hinaus abgenutzt sind.

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Bridgestone: "Erst Denken, dann Lenken"

Schumi beim Reifencheck.

Schumi beim Reifencheck - die Ferrari-Stars sowie Reifenlieferant Bridgestone unterstützen eine Sicherheitskampagne, die im Straßenverkehr helfen soll Leben zu retten - auch die Reifen sollen mehr Beachtung finden.

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Kraiburg Austria: Gutes Jahr 2003

Das Gummiwerk Kraiburg Austria hat das Geschäftsjahr 2003 mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Der Spezialist für Runderneuerung verzeichnet ein Absatzplus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr sowie eine Steigerung des Umsatzes von sechs Prozent. Mit einer Absatzsteigerung von über 20 Prozent hat sich das Segment "Heißmaterial" überdurchschnittlich gut entwickelt, "Kaltmaterial blieb mit plus zwei Prozent im Absatz stabil. Der mitteleuropäische Markt hält sich auf Vorjahresniveau, die osteuropäischen Märkte wachsen, beinhalten aber schwer kalkulierbare Währungsrisiken. Vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten Marktverhältnisse, für die nicht zuletzt die Rohstoffpreissteigerung von durchschnittlich sechs Prozent verantwortlich ist, ist das Ergebnis eine Bestätigung für die Unternehmensphilosophie von Kraiburg Austria: Eingehen auf individuelle Kundenbedürfnisse sowie Herstellung der richtigen Mischung für jeden Einsatz- und Anwendungsbereich.

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