In die Komfortzone des Händlers wirken

Freitag, 18 Januar, 2019 - 14:15
Falken zeigt Präsenz auf der AutoZum.

Die diesjährige AutoZum zeigte wieder einmal: Speziell im Reifengeschäft funktioniert der österreichische Markt anders als der deutsche.

Die 30. Edition der AutoZum ist Plattform für 270 Aussteller. Diese zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen für den automotiven After-Sales-Markt. Auch zahlreiche Reifenakteure nutzen die Leistungsschau. Autoteile, Werkstattausrüstung, Tankstellenausrüstung, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning – die AutoZum zählt zu den wichtigsten Treffpunkten der Branche. Zu den Stammakteuren der Messe zählt auch der VRÖ - Verband der Reifenindustrie Österreichs. Neben dem Reifenforum stand der VRÖ Reifentag in Halle 10 unter dem Generalthema „Prozesse optimieren - Mobilität Quo Vadis“ auf dem Programm.

Den Reifensektor haben die Messemacher in den letzten Jahren weiterentwickelt. Industrieseitig repräsentieren den Bereich vor allem die Marken Hankook und Falken. Auch Sailun sucht den Kontakt zur Händlerschaft. Die spärliche Goodyear Dunlop-Präsenz war zumindest am ersten Messetag, an dem auch die Redaktion in Salzburg ihre Runde drehte, kaum frequentiert. Dass sich auch in Österreich das Handelsgeschäft im Wandel befindet, zeigte die Messe in eindeutiger Weise. Die Alpenrepublik verfügt nach der Insolvenz von Reifen Bruckmüller über keinerlei einheimische Großhandelsstrukturen mehr. Mit Reifen Straub und Interpneu zeigten deutsche Akteure Flagge.

Lesen Sie eine ausführliche Messestrecke in der Februar-Ausgabe.

Sehen Sie hier eine Bilderstrecke.

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