Branchenberichte

Vredestein baut OE-Engagement aus

Das Produktionswerk von Apollo Vredetsein in Enschede ist technisch auf dem neuesten Stand.

Der Reifenhersteller Apollo Vredestein hat sich schon vor Jahrzehnten mit dem Segment Ganzjahresreifen auseinandergesetzt. Was damals als Nischenprodukt entwickelt wurde, hat sich seit mehr als zwei Jahren zu einem viel beachteten Reifensegment entwickelt. Vredestein will sich hier nun verstärkt in der Erstausrüstung engagieren.

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Kraiburg investiert auf spanischen Markt

Denn der Runderneuerungsprozess muss ständig kontrolliert und verbessert werden, um die Qualität der vulkanisierten Laufstreifen und Mischungen sicherzustellen, wissen die Fachleute von Kraiburg.

Kraiburg Austria intensiviert seine Aktivitäten auf dem spanischen Markt. Nachdem Alessandro Bottesini im März als neuer Sales Manager verpflichtet wurde, bietet der oberösterreichische Runderneuerungsspezialist in Spanien einen erweiterten technischen Support für seine Produkte. Die Erfahrung zeigt, so das Unternehmen, dass sich dieser Service für die Runderneuerungspartner sehr stark auf die Endverbraucher auswirkt.

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Recycling: Zertifizierte Reifenklappe

Die guten Seelen von Reifen Cologne: Güray Thamaz und sein Hund.

Es gibt Persönlichkeiten, die sich jeglicher Einordung in eine Kategorie entziehen. Güray Tahmaz ist als Geschäftsführer von Reifen Cologne und Erfinder der Reifenklappe ein solcher Mensch. Eine bemerkenswerte Ambivalenz aus Leidenschaft für und Abneigung gegen das klassische Fachhandelsgeschäft hat den von ihm geprägten Betrieb zu einer Besonderheit in der Kölner Reifenszene werden lassen.

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Continental hebt erneut Umsatzprognose an

Continental gibt die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2017 bekannt.

Continental hebt auf Basis guter Halbjahreszahlen erneut seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr an. „Unser Geschäft mit innovativen Technologien für assistiertes und automatisiertes sowie vernetztes und effizientes Fahren ist erneut schneller gewachsen als der globale Markt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. So lag das Umsatzwachstum in diesem Bereich bei 10 Prozent. Deshalb heben wir unseren Umsatzausblick auf Konzernebene um 500 Millionen Euro auf mehr als 44 Milliarden Euro an“, so Dr. Elmar Degenhart, Continental-Vorstandsvorsitzender.

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Peter Hülzer - Gestalter der Reifenbranche

Peter Hülzer hat den BRV nachhaltig geprägt.

Selten hat es einen Vorsitzenden eines Berufsverbandes gegeben, der diesem seinen Stempel so nachhaltig aufgedrückt hat wie Peter Hülzer. Er übernahm 1987 die Funktion des Geschäftsführers der beiden Verbände Deutscher Reifenhändler Verband (DRV) und Zentralverband des Deutschen Vulkaniseurhandwerks (ZDV). Durch sehr viel Geschick leitete er bereits ein Jahr später die Fusion zum heutigen BRV ein.

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TÜV SÜD: Geländereifen sind nichts für die Straße

Die Schweizer Fachzeitschrift auto-illustrierte führte gemeinsam mit dem TÜV SÜD den Reifentest auf dem Goodyear Testgelände im französischen Mireval durch.

Offroad-Reifen sind nichts für den normalen Straßenverkehr, sagt TÜV SÜD. Die Aussage basiert auf den Ergebnissen des aktuellen Reifentests der Schweizer Fachzeitschrift auto-illustrierte, der auf dem Goodyear Testgelände im französischen Mireval durchgeführt wurde. Dabei wurde unter anderem ein Offroad-Reifen mit einem Standard-Pneu, mit Unterstützung durch die Sachverständigen von TÜV SÜD, verglichen. Laut Testergebnis haben gerade auf nasser Fahrbahn grobstollige Reifen einen wesentlich längeren Bremsweg als herkömmliche Pneus und schwimmen zudem schneller auf.

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Unaufhaltsamer Ganzjahresreifen-Trend

Ganzjahresreifen sind nicht für jeden Verwendungszweck geeignet. Doch zum Beispiel in urbanen Regionen wie beispielsweise im Ruhrgebiet, für Wenigfahrer und vor allem für den Zweitwagen, können sie eine Option sein.

Laut KÜS Trend-Tacho (April 2017) bewegen 28 Prozent der Befragten ihr Fahrzeug mit Ganzjahresreifen durch das gesamte Jahr. Während 2016 noch 75 Prozent der Nutzer zwischen Sommer- und Winterreifen umrüsteten, sind es 2017 noch 72 Prozent. In den letzten Jahren hat sich das Segment der Ganzjahresreifen sehr dynamisch entwickelt.

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DRIVER implementiert neue Trainings-Module

In Theorie und Praxis-Einheiten wurden die Teilnehmer auf den neusten Stand im Bereich der Glasreparaturen gebracht.

Mit praxisnahen Trainings macht die Driver Handelssysteme GmbH ihre Partner fit für den Werkstattalltag. Im Rahmen von Schulungen zum Thema Glasreparaturen greift DRIVER Reifen und KFZ Technik als Kooperation selbständiger Reifenfachhändler auch auf das Know-how von Unternehmen wie der Hella Gutmann Solutions GmbH und der Pilkington Automotive Deutschland GmbH zurück.

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Borbet erweitert Werkzeugbau

Das Borbet Management hat sich für den Ausbau am Stammwerk in Hallenberg-Hesborn entschieden.

Ein hauseigener Werkzeugbau garantiert eine schnelle und flexible Herstellung von Werkzeugen, wie zum Beispiel Kokillen, dem wichtigsten Bauteil der Räderproduktion, wissen die Fachleute von Borbet. Neben dem Kokillenbau spielt die Wartung und Reparatur bestehender Gussformen eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Leichtmetallrädern. Seit längerem steht eine Entscheidung zur Erweiterung des Werkzeugbaus in der Borbet Gruppe an. Durch den Neubau des Werkes Borbet Sachsen in Kodersdorf ist diese positiv bekräftigt worden. Aus strategischen Gründen hat sich nun das Management für den Ausbau am Stammwerk in Hallenberg-Hesborn entschieden.

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Becker Transporte ist Beat-the-Best-Sieger

Übergabe der Siegerurkunde durch Timo Röbbel, Leiter Marketing Continental, an Stephanie Becker, Fuhrparkleiterin Becker Transporte.

Der 13. Beat-the-Best-Spritsparwettbewerb von Continental ist abgeschlossen. 31 Speditionen fuhren um die „Wette“: Wer schafft mit den Continental Reifen das beste Spritsparergebnis? Im Rahmen des Truck Grand Prix Wochenendes auf dem Nürburgring wurden die Sieger des 13. Wettbewerbs geehrt. Den ersten Platz belegt die Becker Transporte GmbH aus Andernach mit ihrem Fahrer André Tiedtke, der nach einem Anfangsverbrauch von 33,90 Litern zum Ende des Wettbewerbs noch einen Verbrauch von 32,00 Litern auf 100 Kilometern vorweisen konnte – ein Minus von 1,90 Litern.

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