Autofahrer wünschen Assistenzsystem für Baustellendurchfahrt

Dienstag, 18 Dezember, 2018 - 14:30
In Deutschland wünschen 66 Prozent der Befragten ein Fahrassistenzsystem, das sie bei der Durchfahrt durch Baustellen unterstützt.

Fahrerassistenzsysteme erfreuen sich laut Continental-Mobilitätsstudie 2018 großer Beliebtheit: Jeweils etwa zwei Drittel der Autofahrer in Deutschland, den USA und China würden beispielsweise ein System nutzen, das sie bei der Durchfahrt in engen Baustellen unterstützt. Dabei sind die Zustimmungswerte in Deutschland und den USA in den vergangenen fünf Jahren nahezu stabil geblieben, während sie in China von 55 auf 68 Prozent zugenommen haben.

 „Fahrerassistenzsysteme sorgen für einen Gewinn an Sicherheit und verhindern schon heute viele Unfälle. Gegen Auffahrunfälle zum Beispiel sind Notbremsassistenten eine wertvolle Hilfe. Das vorausschauende System erkennt eine drohende Unfallgefahr, warnt den Fahrer und unterstützt eine Notbremsung oder bremst selbsttätig, sollte der Fahrer nicht selber rechtzeitig aktiv werden“, so Continental-Vorstandsmitglied Frank Jourdan, verantwortlich für die Division Chassis & Safety.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Der Reifenfachhandel bleibt erste Instanz wenn es um den Verkauf von Reifen geht.

    Auch im zur bevorstehenden Reifenwechselsaison präsentierten Räder- und Reifen-Report der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) wird dem Reifenfachhandel eine marktbestimmende Rolle beim Verkauf von Reifen im Ersatzmarkt zugewiesen. Bei den Kauforten für Reifen kristallisierte sich laut DAT-Angaben in den vergangenen Jahren eine stabile Marktaufteilung heraus - RFH-Akteure kommen für 2018 auf einen Marktanteil von 35 Prozent. Der Bundesverband Reifenfachhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. beziffert den Anteil am Reifenersatzgeschäft Pkw in den vergangenen Jahren stets auf 42 Prozent.

  • Bilstein rät Autofahrern im Frühjahr die Funktionstüchtigkeit ihrer Stoßdämpfer überprüfen zu lassen. Bildquelle: Bilstein.

    Sowohl eine hohe Belastung – wie etwa durch schlechte Straßen – als auch zeitlicher Verschleiß wirken sich extrem auf den Zustand der Stoßdämpfer aus. Durch nasses Winterwetter und aggressives Streusalz kommen außerdem noch mögliche Korrosionsschäden hinzu. Bilstein rät Autofahrern daher, ihre Stoßdämpfer im Frühling regelmäßig vom Profi prüfen lassen; unabhängig vom Wetter sollte das sowieso nach jeweils 20.000 Kilometern Fahrleistung geschehen.

  • Continental und Hewlett Packard Enterprise führen eine Plattform für den Austausch von Fahrzeugdaten ein. (Bildquelle Continental)

    Continental und Hewlett Packard Enterprise (HPE) kündigen aktuell für 2019 die Einführung einer neuen Plattform für den Austausch von Fahrzeugdaten an. Die Plattform soll Automobilhersteller bei der Vermarktung ihrer Fahrzeugdaten und bei der Differenzierung ihrer Marke unterstützen.

  • Der BRV empfiehlt regelmäßig die Qualität von Reifen vom Fachmann überprüfen zu lassen. Bildquelle: BRV.

    Von Oktober bis Ostern – so lautet eine bekannte Faustregel für den Einsatz von Winterreifen. Autofahrer sollten alsbald einen Werkstatttermin für die Umrüstung auf Sommerpneus vereinbaren, denn in der jetzt anrollenden Reifenwechsel-Hochsaison ist regelmäßig mit Wartezeiten zu rechnen.