Bedenkliche Mängel im Bereich der Rechtskonformität von E-Mail-Marketings

Mittwoch, 27 Juni, 2018 - 14:30
Um die Qualität des E-Mail-Marketings quantifizieren zu können, wurden insgesamt bis zu 125 Kriterien aus den Bereichen Dialog, Versandtechnik, Sicherheit, Neukundengewinnung, Rechtskonformität, Automation und Gestaltung erhoben.

Laut einer Studie der Unternehmensberatung absolit bestehen im Handel bedenkliche Mängel im Bereich der Rechtskonformität von E-Mail-Marketings. Die Studie analysiert das E-Mail-Marketing von 449 Händlern aus neun Unterbranchen anhand von bis zu 125 Kriterien. Rechtskonformes E-Mail-Marketing stelle für viele Händler scheinbar eine unüberwindbare Hürde dar.

Ursache hierfür sei meist das Missachten der Kennzeichnungspflicht. Nur 41 Prozent aller Double-Opt-in-Mails und 42 Prozent aller Willkommensmails enthalten laut der Studie vollständige Impressen. Bei den Newslettern liege dieser Wert mit 59 Prozent etwas höher. Selbst elementare Bestandteile der kürzlich in Kraft getretenen DSGVO werden nach absolit-Angaben missachtet. 17 Prozent verpflichten nicht zweckgebundene Daten wie Name oder Anrede bei der Newsletter-Registrierung. Ähnlich viele klären den Abonnenten nicht darüber auf, ob und welche personenbezogenen Daten gesammelt werden.

Lesen Sie Details im IT-Spezial der August-Ausgabe.

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