B&J Rocket macht Verpackungsboxen leichter

Dienstag, 10 Oktober, 2017 - 11:00
Die alte und neue Box von B&J Rocket im Vergleich.

B&J Rocket hat eigenen Angaben zufolge neben Qualität und Leistung auch ein Auge auf die gesetzlichen Anforderungen, die in den verschiedenen Ländern hinsichtlich der „Gesunderhaltung am Arbeitsplatz“ bestehen. Um diesen Regularien gerecht zu werden, verändert B&J Rocket die Verpackungseinheit und macht die Verpackungsboxen um 10 Kilogramm leichter.

Die dann aus 30 Satz (vormals 50 Satz/25 Kilogramm) bestehenden Boxen wiegen 15 Kilogramm und werden damit den aktuellen Belastungsgrenzen für das Heben und Tragen von gelegentlichen Lasten besser gerecht. Die leichteren Boxen sollen die Rücken der Mitarbeiter bei den Kunden, ebenso bei den Dienstleistern der Logistik beziehungsweise bei den Spediteuren schonen. Zusätzlich soll die geringere Anzahl an Klingensätzen pro Box eine flexiblere Warenbeschaffung ermöglichen und zusammen mit einer kompakteren Verpackung die Lagerhaltung verbessern.

Den Übergang zu den kleineren Gebindegrößen will B&J Rocket schrittweise im Frühjahr 2018 vollziehen. Je nach Abbau des Lagerbestandes an 50er Boxen im eigenen Hause wie auch bei den verschiedenen Händlern wird anschließend der entsprechende Klingentyp sukzessive in 30er Verpackungen ausgeliefert. „Unsere Preisstruktur bleibt unverändert, da wir pro Klingensatz fakturieren und nicht pro Box“, so so Andreas Müller, Präsident B&J Rocket.

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akl

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