Continental wird ADAC-Partner für mehr Fahrsicherheit in Deutschland

Freitag, 17 März, 2017 - 10:30
(v. l. n. r.) Wolfgang Thomale, Leiter Marketing und Vertrieb, Nikolai Setzer, Vorstand Division Reifen, Ulrich-Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr sowie Alexander Möller, Geschäftsführer Verkehr ADAC bei der Vertragsunterzeichnung.

Continentals langfristiges Ziel Vision Zero war Thema auf der kürzlich veranstalteten SommerreifenRoadshow. Jetzt gibt der Reifenhersteller offiziell bekannt, mit dem ADAC e.V. eine Kooperation für die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Deutschland vereinbart zu haben. Dazu wird der Reifenhersteller unter anderem Partner von bundesweit insgesamt elf ADAC-Fahrsicherheitszentren (FSZ).

Beide Partner sehen die Zusammenarbeit als ideale Ergänzung der eigenen Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an. Herzstück werden dabei Fahrsicherheitstrainings auf den FSZ für Kunden, Medien und Autofahrer sein, bei denen der Beitrag von modernen Continental-Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel ESC und Premium-Reifen erlebbar gemacht wird.

„Der ADAC ist für uns mit seiner ausgeprägten technischen Expertise in Sachen Fahrzeug-und Verkehrstechnik sowie den hochwertig ausgestatteten Fahrsicherheitszentren ein idealer Partner, um unser langfristiges Ziel Vision Zero Endverbrauchern, Kunden und Partnern erfahrbar zu machen. Wir werden uns dabei mit vereinten Kräften für Verkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle einsetzen. Natürlich wollen wir auch auf ganz einfache Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinweisen, wie zum Beispiel die regelmäßige Kontrolle und Anpassung des Reifenfülldrucks sowie die Bedeutung einer ausreichenden Restprofiltiefe", erklärte Nikolai Setzer, der im Vorstand der Continental AG für die Division Reifen und den Konzerneinkauf verantwortlich zeichnet. „Diese Kooperation ergänzt zudem unsere von Global NCAP geführte globale Partnerschaft mit der Stop the Crash-Kampagne ausgezeichnet“, so Setzer weiter.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Nikolai Setzer, Vorstand für Reifen und Einkauf der Continental AG (m.) und Christian Prudhomme, Direktor der Tour de France (2.v.r.) mit Vertretern von Continental France bei der Vertragsvereinbarung zur Tour de France.

    Continental wird ab Beginn des neuen Jahres offizieller Partner der Tour de France. Der Sponsoringvertrag wurde von Christian Prudhomme, Direktor der Tour de France und Nikolai Setzer, Vorstand für Reifen und Einkauf der Continental AG, offiziell bekannt gegeben.

  • Michelin gibt eine weltweite Neuorganisation der Michelin Gruppe bekannt und hat Anish K. Taneja zum CEO Michelin Europe North ernannt.

    Michelin hat sich zum 1. Januar 2018 weltweit neu aufgestellt. Wie das Unternehmen mitteilt ist das Ziel, die sich durch die Digitalisierung stark verändernden Kundenbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt des Unternehmens zu rücken, Abläufe zu vereinfachen und die Digitalisierung aller Dienstleistungen und Prozesse auszubauen. Im Zuge dessen wurde Anish K. Taneja zum CEO der neuen Region Europe North ernannt und verantwortet somit alle Aktivitäten der Michelin Gruppe in dieser Region.

  • René Rast und Marvin Dienst freuen sich über die Auszeichnungen zum „ADAC Motorsportler des Jahres“ beziehungsweise „ADAC Junior Motorsportler des Jahres“. Quelle: ADAC Motorsport.

    Bei der ADAC SportGala 2017 ehrte der Automobilclub vor rund 400 geladenen Gästen die erfolgreichsten Motorsportler des Jahres. DTM-Champion René Rast wurde als „ADAC Motorsportler des Jahres“ ausgezeichnet, Marvin Dienst erhielt die Auszeichnung zum „ADAC Junior Motorsportler des Jahres“.

  • Michael Andre, Marketing & Sales Manager Europe - Automotive Tires Kenda Rubber Industrial Co. Europe GmbH, sprach mit der Redaktion über die Pläne, eine Händlerstruktur in Deutschland aufzubauen.

    Reifenhersteller Kenda will seine Anstrengungen, im deutschen Markt eine effiziente Händlerstruktur aufzubauen, verstärken. Die Redaktion sprach mit Michael Andre, Marketing & Sales Manager Europe - Automotive Tires Kenda Rubber Industrial Co. Europe GmbH, über die Pläne.