Continental richtet Markenpositionierung neu aus

Mittwoch, 1 Februar, 2017 - 13:15
Die neue Kampagne „Mobilität weiterentwickelt mit deutscher Technologie“ startet in Kürze.

Continental möchte seine Markenpositionierung im europäischen Pkw-Reifen-Ersatzgeschäft neu ausrichten. „Wir haben mit dem Abschluss der UEFA EURO 2016 unsere gesteckten Markenbekanntheitsgradziele mit der Kommunikationsplattform Fußball erreicht. Das erreichte Bekanntheitsniveau ermöglicht es uns nun, strategisch mit unserer Premium-Reifenmarke in Europa den nächsten logischen Schritt zu gehen“, so Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG, verantwortlich für den Konzerneinkauf und Leiter der Division Reifen.

Die deutsche Expertise in Sachen Reifen- und Fahrzeugtechnologie soll ab sofort im Mittelpunkt von Marketing und Kommunikation stehen. Die neue Kampagne unter dem Motto „Mobilität weiterentwickelt mit deutscher Technologie“ startet im Februar 2017. „Unsere neue Zielpositionierung setzt auf unserer Jahrzehnte langen Fokussierung auf Sicherheit durch kürzeste Bremswege auf und ist langfristig auf die Verknüpfung mit der ‚Vision Zero‘ ausgelegt, dem Straßenverkehr ohne Tote, Verletzte und Unfälle. Zusammen mit unserer Division Chassis & Safety wollen wir den Beitrag von modernen Assistenzsystemen wie beispielsweise ESC, AEB und Motorrad-ABS in Verbindung mit Premium-Reifen zu mehr Verkehrssicherheit, so wie wir ihn tagtäglich weiter entwickeln, auch aufzeigen“, so Setzer. „Wir sind überzeugt davon, dass diese Zielpositionierung für Continental eine zwangsläufige ist, denn kein anderer Reifenhersteller oder Automobilzulieferer weltweit verfügt über eine vergleichbare Kombination aus Reifen-Technologie-Expertise und Automotive-Kompetenz. Entsprechend steht unsere Premium-Marke Continental heute für maximale Sicherheit im Straßenverkehr und diese Positionierung wollen wir in Zukunft noch weiter verstärken.“

Lesen Sie mehr in der März-Ausgabe von AutoRäderReifen-Gummibereifung.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Bei den gemeinsamen C V2X-Feldversuchen von Continental und Huawei wurde Unternehmensangaben zufolge bei der direkten Kommunikation zwischen Fahrzeugen eine durchschnittliche Latenzzeit von 11 ms erzielt.

    Continental und Huawei haben erste gemeinsame C V2X-Feldversuche in Shanghai durchgeführt. Dabei wurde die Leistungsfähigkeit des C V2X-Standards (Cellular Vehicle to Everything) erprobt. Laut Unternehmensangaben wurden positive Ergebnisse erzielt. Mit C V2X können Verkehrsteilnehmer nicht nur über LTE sondern zukünftig auch über das Mobilfunknetz 5G kommunizieren.

  • Conti bleibt auf Wachstumskurs.

    Continental hat die Geschäftszahlen der ersten neun Monate vorgelegt und die Jahresziele bestätigt: „Nach neun Monaten gelang uns ein Umsatzplus von 9 Prozent auf 32,7 Milliarden Euro. Unsere bereinigte EBIT-Marge beträgt 10,6 Prozent. Damit liegen wir voll im Plan und werden unsere Jahresziele sicher erreichen“, so der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart.

  • Innerhalb der Continental AG kündigen sich grundlegende Veränderungen an.

    Kurz und knapp bezieht Continental Stellung zu aktuellen Medienspekulationen, der Konzern stehe vor der Aufspaltung. Die Unternehmensleitung bestätigt in einer Pressemitteilung, dass man sich in einem frühen Analysestadium befinde und Szenarien durchspiele, um final die Organisation noch flexibler auf die Herausforderungen in der Automobilindustrie auszurichten.

  • Rugby-Talent Michel Himmer nahm den Scheck von Patrick Erdmann, Continental, entgegen.

    Im Rahmen der Initiative ProSportHannover fördert Continental Spitzensportler und Mannschaften aus der Region finanziell. Jetzt unterstützt die Continental AG den Rugby-Nachwuchsspieler Michel Himmer aus Seelze einmalig mit 7.500 Euro.