GETTYGO erweitert Europa-Präsenz

Montag, 10 September, 2018 - 10:15
Steffen Fritz ist mit GETTYGO auch in Spanien aktiv.

GETTYGO ist „Made in Germany“, die Plattform hat sich aber auch in Österreich, Frankreich und Belgien etabliert. Anfang 2018 startete GETTYGO auch in Spanien. Die Verantwortlichen ziehen eine erste Bilanz: Im ersten Halbjahr nach Markteintritt haben sich 1500 Kunden registriert. Von der Internationalisierung der Plattform sollen auch die Kunden in Deutschland profitieren. 

So wie schon Frankreich und Belgien wird auch der spanische Markt von dem eigenständigen Geschäftsbereich GETTYGO SAS mit Sitz in Straßburg bearbeitet. „Auch in Spanien ist unser Modell der Zentralfakturierung und das Prinzip des einen Ansprechpartners für alle Lieferanten gut aufgenommen worden“, erklärt Geschäftsführer Steffen Fritz. Dafür hat man in Straßburg eine komplette Infrastruktur für den spanischen Markt geschaffen, wobei der Service voll auf die iberischen Kunden abgestimmt ist. Die für GETTYGO persönlichen Ansprechpartner in der Hotline sind allesamt Muttersprachler. Und abgewickelt wird das Geschäft über eine spanische Steuervertretung, sodass die Sammelrechnungen auf Spanisch mit der dort geltenden Mehrwertsteuer ausgestellt werden. Darüber hinaus ermöglicht eine Partnerschaft mit örtlichen Recycling-Unternehmen, dass alle Preise auf der Plattform auch die Kosten für die fachgerechte Entsorgung beinhalten, so die Verantwortlichen.

Der Roll-Out von GETTYGO auf der Halbinsel beinhaltet nach Aussage von Fritz auch Synergien für deutsche Kunden. Das Lieferanten-Portfolio wurde um spanische Händler mit entsprechender Logistik erweitert, die auch den deutschen Markt mit Reifen und Rädern inklusive Lkw-Pneus beliefern können. „Und dafür stellen wir auch die sprachliche Kompetenz unserer Ansprechpartner sicher, sodass wir für alle Kunden etwaige Probleme in der jeweiligen Landessprache lösen können, auch für einen deutschen Kunden, der bei einem spanischen Lieferanten bestellt hat. Und so können wir das auch für alle anderen Beziehungen in unserem europäischen Netzwerk sicherstellen“, versichert Fritz.

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