GETTYGO implementiert Reifenrückwärtssuche

Dienstag, 13 Februar, 2018 - 09:45
Obwohl rückwärts bei GETTYGO prinzipiell die falsche Richtung ist, hat man nun eine Ausnahme gemacht und die Reifensuche auch invers ermöglicht – Geschäftsführer Steffen Fritz blickt nach hinten und nach vorn.

Eine COC-Suche bietet jedes Online-Reifenportal – GETTYGO geht eigenen Angaben zufolge einen Schritt weiter und implementiert die Reifenrückwärtssuche. Klingt ungewohnt, die Verantwortlichen aber sind von der Funktion überzeugt. Die Erklärung: Überschüssige oder falsch bestellte Reifen kommen in den besten Werkstätten vor. Wenn sie zurückgegeben werden, dann ist das aufgrund der anfallenden Rückholkosten mit Kosten verbunden – 15 Euro Frachtkosten pro Paket und zehn Prozent Einlagerungskosten von Seiten des Lieferanten.

Manchmal sei diese Prozedur auch noch überflüssig, weil der nächste Kunde mit dem Fahrzeug für die entsprechende Reifengröße bestimmt komme. Anstatt nun die Reifen erneut zu bestellen, könne ihm mittels der neuen Reifenrückwärtssuche ein entsprechendes Angebot für die vorhandenen Reifen gemacht werden. „Warenrückgabe ist immer ein Ärgernis. Mit unserem Marktplatz haben wir für unsere Kunden bereits eine Möglichkeit geschaffen, dieses Prozedere zu umgehen und Kosten zu reduzieren. Mit der Reifenrückwärtssuche bieten wir ihnen nun noch eine weitere Option“, erklärt GETTYGO-Geschäftsführer Steffen Fritz.

Quelle: 

kle

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Trelleborg hat seinen Jahresabschlussbericht veröffentlicht. Bildquelle: Trelleborg.

    Trelleborg hat seinen Zwischenbericht für das vierte Quartal 2018 sowie seinen kompletten Jahresabschlussbericht 2018 veröffentlicht. Das operative Ergebnis des vierten Quartals, ohne Vergleichsfaktoren, stieg um 5 Prozent auf 997 Millionen SEK (umgerechnet ca. 95 Millionen Euro) und war damit das bisher höchste eines vierten Quartals. Das gesamte Betriebsergebnis 2018 lag bei 4,69 Milliarden SEK (umgerechnet ca. 448 Millionen Euro), was einer 15-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht.

  • Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen mit der Auto Zeitung acht OBD-II-Tester getestet.

    Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen mit der Auto Zeitung acht OBD-II-Tester getestet. Bewertet wurden neben der Funktion auch die Ausstattung und Handhabung. Bestes Gerät im Test ist der "CRP123 OBD2 Diagnosegerät Handscanner" von Launch, der mit großem Abstand zu seinen Mitbewerbern mit der Bewertung "sehr empfehlenswert" den ersten Platz im GTÜ-Test belegt.

  • Die zweigeschossige Regalanlage von LagerTechnik West im Autohaus Raber verfügt über jeweils drei Reifenebenen im Erd- und Obergeschoss, ist fünf Meter hoch, bei einer Breite von rund 10,5 Meter und einer Länge von 11,2 Meter. Bildquelle: LagerTechnik West.

    Die LagerTechnik-West GmbH & Co KG hat im Auftrag des Autohauses Raber in Neustadt an der Weinstraße ein spezifisch angepasstes Logistiksystem konzipiert. Autohaus Raber ist in der Region für sein umfangreiches Angebot an Neu- und Gebrauchtwagen bekannt. Zuletzt wurde eine neue Reifenlager- und Karosseriehalle auf dem firmeneigenen Gelände installiert.

  • Seit über zehn Jahren ist Kumho Erstausrüstungspartner bei Mercedes-Benz.

    Nachdem Kumho Tyre bereits das Vorgängermodell der Mercedes-Benz G-Klasse mit Erstausrüstungsreifen belieferte, läuft nun auch die neueste Generation der Mercedes-Benz G-Klasse optional mit Kumho Reifen in der Größe 265/60 R18 110H Solus KL21 vom Band im österreichischen Graz. Der für leichten Off Road Einsatz geeignete Kumho Solus KL21 zeichnet sich laut Unternehmensangaben durch sein ausgewogenes Fahrverhalten und seinen Fahrkomfort aus.