KBA registriert 62,6 Millionen Kfz zum 01. Januar 2017

Mittwoch, 1 März, 2017 - 14:15
Der Bestand Pkw 2015, 2016 und 2017 im Vergleich. Quelle: KBA.

Das Kraftfahrt-Bundesamt registrierte zum 01. Januar 2017 62,6 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz). Dies entsprach einem Zuwachs von mehr als einer Million Kfz (+1,9 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresstichtag. Diese gliederten sich in 55,6 Millionen Kfz und knapp über 7,0 Millionen Kfz-Anhänger.

Personenkraftwagen (Pkw) bildeten mit einem Anstieg um +1,6 Prozent und insgesamt 45.803.560 Einheiten den größten Anteil. Deutsche Marken machten beinahe zwei Drittel (64,8 Prozent) des Pkw-Bestandes aus. Mit 21,6 Prozent erreichte VW das Niveau des Vorjahres und blieb damit die anteilsstärkste Marke, gefolgt von Opel mit 10,1 Prozent (-1,7 Prozent) sowie Mercedes, die mit einem Anteil von 9,4 Prozent ebenfalls das Vorjahresniveau erreichten. In den Segmenten der Pkw sind nach wie vor die Kompaktklasse (26,2 Prozent), die Kleinwagen (19,5 Prozent) und die Mittelklasse (15,1 Prozent) am häufigsten vertreten. Erneut wiesen SUVs (+20,3 Prozent) und Geländewagen (+9,6 Prozent) besonders hohe Steigerungsraten auf. Sie erreichen nunmehr Anteile von 4,8 Prozent beziehungsweise 4,5 Prozent. Das durchschnittliche Alter der am 01. Januar 2017 zugelassenen Pkw erreichte 9,3 Jahre (Vorjahr: 9,2 Jahre).

Die Anzahl der registrierten Nutzfahrzeuge stieg ebenfalls, und zwar um +2,8 Prozent auf nunmehr 5,5 Millionen. Darunter befanden sich neben 2,9 Millionen Lastkraftwagen (Lkw) (+4,0 Prozent) rund 202.000 Sattelzugmaschinen, 1,4 Millionen land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen sowie knapp 79.000 Kraftomnibusse. Der Bestand an Krafträdern erhöhte sich um +2,0 Prozent auf 4,3 Millionen.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Continental beteiligt alle Mitarbeiter weltweit am Unternehmenserfolg.

    Continental beteiligt alle Mitarbeiter weltweit am erfolgreichen Geschäftsjahr 2017. Die Ausschüttungssumme steigt um rund 15 Prozent auf insgesamt über 170 Millionen Euro und liegt damit rund 20 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau von 150 Millionen Euro. Die Ausschüttung an die anspruchsberechtigten Beschäftigten erfolgt Mitte April dieses Jahres.

  • Brembo bestätigte auf der Hauptversammlung die Jahresbilanz für 2017.

    Die Hauptversammlung von Brembo wurde am Unternehmensstammsitz in Stezzano, Bergamo, unter dem Vorsitz des Aufsichtsratsvorsitzenden Alberto Bombassei abgehalten. Im Verlauf wurde das Jahresergebnis zum 31. Dezember 2017 bestätigt und eine Dividende von 0,22 Euro pro Aktie beschlossen. Die Ausschüttung ist zum Ex-Dividendentag ausstehend, ausgenommen sind von Brembo selbst gehaltene Aktien.

  • Die Grafik von Bosch zeigt die Highlights der Geschäftsentwicklung 2017.

    Bosch will auch 2018 in schwierigem Umfeld weiter wachsen. Nach dem Rekordjahr 2017 erwartet die Bosch-Gruppe für das laufende Jahr bedingt durch konjunkturelle und geopolitische Risiken ein Umsatzwachstum zwischen zwei und drei Prozent.

  • Peter Wegener, Leiter Quick Reifendiscount, zeigt sich mit der Performance des Unternehmens 2017 zufrieden.

    Anfang Februar haben Quick-Unternehmer und -Filialleiter von Quick Reifendiscount in Hamburg über den aktuellen Status des GDHS-Konzeptes und die Ausrichtung für das Jahr 2018 diskutiert. Die Bereiche E-Commerce und Online-Marketing sollen weiter an Bedeutung gewinnen.