KUMAVISION bilanziert gutes Geschäftsjahr 2017

Donnerstag, 24 Mai, 2018 - 10:00
Die digitale Transformation der Wirtschaft, die Verlagerung weiter Teile der Unternehmenssoftware in die Cloud sowie immer kürzere Innovationszyklen fordern von IT-Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität.

Die KUMAVISION AG hat ihre Geschäftszahlen 2017 veröffentlicht: Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 53,8 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern (EBIT) stieg ebenfalls und liegt jetzt bei 5,3 Prozent.

„Wir blicken auf das beste Geschäftsjahr seit Unternehmensgründung zurück“, berichtet KUMAVISION-CEO Kay von Wilcken. Am gestiegenen EBIT lässt sich laut den Verantwortlichen ablesen, dass KUMAVISION profitabler wird. Angesichts zunehmender Mitarbeiterzahlen (von 350 auf 370) sei dies keine Selbstverständlichkeit. Die Eigenkapitalquote stieg binnen Jahresfrist von 42 auf 48 Prozent. Als Anbieter von ERP-Branchensoftware für Fertigungsindustrie, Handel, Dienstleistung und Gesundheitsmarkt sowie  von Softwarelösungen für Customer Relationship Management und Business Intelligence befindet sich KUMAVISION mitten im Sturm kapitaler Marktveränderungen. Die digitale Transformation der Wirtschaft, die Verlagerung weiter Teile der Unternehmenssoftware in die Cloud sowie immer kürzere Innovationszyklen fordern von IT-Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität und Tempo. Zudem wächst der deutsche Mittelstand zunehmend auf internationaler Ebene, was auch aus Softwareprojekten internationale Herausforderungen macht.

„Die Konsolidierung des Marktes bedeutet für jedes IT-Unternehmen: Stillstand ist Rückschritt“, so von Wilcken. „Deshalb ist es uns besonders wichtig, organisch zu wachsen und so stets über stabile Strukturen zu verfügen.“ Dennoch verfolgt KUMAVISION auch den Ansatz, über strategische Partnerschaften ein internationales Netzwerk aufzuspannen. Im Jahr 2017 kam es deshalb zu einer Beteiligung an den italienischen EOS AG mit Sitz in Bozen. Sorgen macht KUMAVISION der gravierende Fachkräftemangel. Um die weiterhin ehrgeizigen Wachstumspläne von acht Prozent realisieren zu können, ist das Unternehmen auf hoch spezialisierte Arbeitnehmer angewiesen.

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