KUMAVISION steigert Umsatz um 12 Prozent

Donnerstag, 18 Mai, 2017 - 14:00

Die KUMAVISION AG hat eigenen Angaben zufolge ihr Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Das angestrebte Wachstum von zehn Prozent wurde übertroffen: Der Umsatz steigerte sich um zwölf Prozent und lag final bei 48 Millionen Euro (Vorjahr 42,8 Millionen). Das Ergebnis vor Steuern entwickelte sich entsprechend, der Ebit betrug 5,2 Prozent.

„Der Erfolg bestätigt unsere Strategie eines geplanten, kontinuierlichen Wachstums. Mit einer Eigenkapitalquote von 42 Prozent ist die KUMAVISION in einem umkämpften Marktumfeld äußerst solide aufgestellt“, sagt KUMAVISION-CEO Kay von Wilcken. Profitiert habe das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr erneut von seiner breiten Aufstellung: Den Schwerpunkt bildet ERP-Branchensoftware für Fertigungsindustrie, Handel, Dienstleistung und Gesundheitsmarkt. Die auf der weltweit eingesetzten Business-Software Microsoft Dynamics NAV basierenden Lösungen sollen alle Geschäftsprozesse von Einkauf und Verkauf über Produktion und Lager bis zu Finanzbuchhaltung und Controlling in einem System ab und bieten zahlreiche branchenspezifische Funktionen für mittelständische Unternehmen abdecken. Customer-Relationship-Management (CRM), Business Intelligence (BI) und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio.

Zum positiven Ergebnis beigetragen haben laut den Verantwortlichen neben dem organischen Wachstum in allen Geschäftsbereichen auch die 2015 Übernahmen der Real Consulting und Systec GmbH, die sich 2016 erstmals auf das Gesamtergebnis ausgewirkt haben. Die Strategie gezielter Übernahmen hat KUMAVISION 2016 mit dem Kauf des Geschäftsbereichs „Unternehmenssoftware“ der Regensburger GemiTeam GmbH fortgesetzt und damit die Präsenz in Bayern ausgebaut. Erholt hat sich zudem der Markt in der Schweiz. Der nach der Aufgabe des Euro-Franken-Mindestkurses entstandene Investitionsstau löste sich auf, wodurch das Schweizer Tochterunternehmen seine Umsätze deutlich steigerte, teilen die Verantwortlichen mit.

Quelle: 

kle

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Der Gesamtjahresumsatz der Delticom-Gruppe stieg 2016 um 8,4 % auf 606,6 Mio. €.

    Der Gesamtjahresumsatz der Delticom-Gruppe stieg 2016 um 8,4 Prozent auf 606,6 Mio. €. Der Onlinehändler für Reifen präsentierte auf seiner Hauptversammlung die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr. Es wurde beschlossen, für das Geschäftsjahr 2016 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 0,50 € je Aktie auszuschütten.

  • Continental gibt den erfolgreichen Start in das neue Geschäftsjahr bekannt.

    Continental gibt den erfolgreichen Start in das neue Geschäftsjahr bekannt. Der Umsatz des internationalen Automobilzulieferers, Reifenherstellers und Industriepartners konnte im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,7 Prozent auf 11 Milliarden Euro deutlich zulegen. Das um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen bereinigte organische Wachstum belief sich auf 9,5 Prozent, wozu das Geschäft der Automotive Group überproportional beitrug. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) belief sich auf rund 1,2 Milliarden Euro, die bereinigte EBIT-Marge lag bei 10,7 Prozent.

  • Hankook steigert seinen Umsatz im Kernmarkt Europa.

    Hankook forciert weiter den Ausbau des Geschäfts mit UHP-Produkten und Reifen mit Durchmessern ab 17 Zoll. Von Januar bis März 2017 erzielte der Reifenhersteller Hankook einen Umsatz von 1,639 Billionen KRW. Der Umsatz im Ultra High Performance (UHP)-Reifen-Segment stieg um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und erreichte einen Anteil von 36,7 Prozent am Gesamtumsatz.

  • UNIWHEELS bestätigt die Prognose, die zusammen mit den Jahresergebnissen 2016 veröffentlicht wurde.

    Die UNIWHEELS AG hat ihre Finanzergebnisse für das erste Quartal 2017 vorgelegt. Die Gruppe verkaufte im ersten Quartal 2017 2,436 Mio. Räder in den beiden Segmenten Automotive und Accessory - insgesamt bedeutet dies einen Anstieg um 16,7 Prozent gegenüber Q1 2016. Im Segment Automotive verkaufte UNIWHEELS im ersten Quartal 2017 2,055 Mio. Räder (+15,3 Prozent im Jahresvergleich) und im Segment Accessory 381.000 Räder (+24,9 Prozent im Jahresvergleich).