Markt

Allrad-Boom bringt Mehrumsatz im Reifenfachhandel

Schaut man sich die Serienbereifung einzelner Fahrzeugmodelle an, so lässt sich erkennen, dass die Zollgrößen ab 17 Zoll aufwärts ansteigen.

Der Reifenfachhandel darf sich über den SUV und Allrad-Boom freuen. Die großen Räder bringen Mehrumsatz und lassen die Kasse klingeln. Wir schauen auf die Entwicklung des Allrad-Marktes.

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Reisemobil-Bereifung: GTÜ empfiehlt Mindestprofiltiefe von 4 mm

Mit Tempo 100 km/h betriebene Anhänger müssen Reifen besitzen, die jünger als 6 Jahre sind und zwar ab Produktionsdatum. (Bildquelle: GTÜ)

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat erneut einen Caravaning-Ratgeber herausgegeben. Enthalten sind natürlich auch Empfehlungen zur Bereifung.

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ZDK meldet saisonübliches Geschäft

Das Kfz-Gewerbe erlebt ein saisonübliches Geschäft. (Bildquelle: ProMotor/Volz)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. leitet aus dem aktuellen Geschäftsklimaindex einen saisonüblichen Geschäftsverlauf ab: 56 Prozent der befragten Autohäuser und Kfz-Betriebe hätten dies für das zu Ende gehende erste Quartal 2017 angegeben. Von den drei Geschäftsfeldern erzielt der Handel mit Gebrauchtwagen laut ZDK die besten Werte (61,8 Prozent saisonüblich, 23,6 Prozent gut, 14,6 Prozent schlecht). Es folge der Service (57,2 Prozent saisonübliche, jeweils 21,4 Prozent gute bzw. schlechte Werkstattauslastung) vor dem Neuwagengeschäft.

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Deutsche setzen bei Reifen auf Qualität

Eine gute Bereifung ist für Autofahrer in Deutschland von zentraler Bedeutung.

Laut einer Befragung von 979 Autofahrern im Auftrag des Reifendiscounters reifen.com ist eine gute Bereifung in Deutschland von zentraler Bedeutung. Wichtigste Kriterien sind Qualität sowie sichere, komfortable und langlebige Produkte.

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Reifensektor erlebt Umsatzrückgang von 4,7 Prozent

In einem schwierigen Marktumfeld sank der Branchenumsatz der deutschen Kautschukindustrie um 3,6 Prozent.

Der Branchenumsatz der deutschen Kautschukindustrie sank im Jahr 2016 um 3,6 Prozent auf rund 11,3 Milliarden Euro. Ursächlich hierfür waren nach Angaben des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) die Rohstoffpreise, die 2016 je nach Material zwischen 3 und 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen. Dies führte zu einer Anpassung der Verkaufspreise, die sich wiederum beim Umsatz bemerkbar machte.

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Umfrage: Dellen und Risse erregen wenig Bedenken

Für die Mehrheit der Befragten stellen Risse die Verwendungsfähigkeit nicht in Frage.

Gravierende Reifenmängel beurteilen viele Autofahrer als vernachlässigenswert. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE. Fast jeder Dritte (32 Prozent) ist der Ansicht, dass ein Überschreiten der Altershöchstgrenze des Reifens kein Grund für einen Austausch ist, „wenn die Laufeigenschaften noch gut sind“. Bei einem „vollständig aufgebrauchten“ Profil zeigen sich manche skeptischer. Laut Umfrage geben 79 Prozent der Befragten an, dass es besser wäre, die Reifen dann zu wechseln.

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ZDK: Leichter Rückgang bei Neuzulassungen im Februar

Nach dem stürmischen Start im Januar haben sich die Zulassungszahlen im Februar laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) wieder etwas eingependelt. Rund 564.000 gebrauchte Pkw wechselten die Besitzer. Das waren 4,9 Prozent weniger als im Februar 2016. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres blieb die Zahl der Besitzumschreibungen mit insgesamt rund 1,13 Millionen Einheiten um 1,1 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Mit rund 244.000 Neuzulassungen wurde im Februar das Vorjahresvolumen um 2,6 Prozent unterschritten.

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KBA registriert 62,6 Millionen Kfz zum 01. Januar 2017

Der Bestand Pkw 2015, 2016 und 2017 im Vergleich. Quelle: KBA.

Das Kraftfahrt-Bundesamt registrierte zum 01. Januar 2017 62,6 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz). Dies entsprach einem Zuwachs von mehr als einer Million Kfz (+1,9 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresstichtag. Diese gliederten sich in 55,6 Millionen Kfz und knapp über 7,0 Millionen Kfz-Anhänger.

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BGL „Verkehrswirtschaftliche Zahlen 2015/2016“ liegt vor

Die neue Broschüre „Verkehrswirtschaftliche Zahlen 2015/2016“ vom BGL liegt vor.

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main bringt die neue Broschüre „Verkehrswirtschaftliche Zahlen (VWZ) 2015/2016“ heraus. Seit mehr als einem halben Jahrhundert werden in dieser regelmäßig überarbeiteten, mittlerweile 96-seitigen Publikation auf über 100 Tabellen beziehungsweise Grafiken Informationen zu allen Bereichen des deutschen und europäischen Güterverkehrs präsentiert.

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Westeuropäischer Pkw-Markt legt deutlich zu

In Westeuropa stiegen die Pkw-Neuzulassungen im Januar um mehr als 9 Prozent auf 1,1 Mio. Einheiten.

Der westeuropäische Pkw-Markt legte im Januar deutlich zu. Die Pkw-Neuzulassungen stiegen um mehr als 9 Prozent auf 1,1 Mio. Einheiten. Die Top-5-Märkte in Westeuropa waren im Januar laut dem Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) durchweg im Plus: Deutschland, Frankreich und Spanien mit jeweils 11 Prozent, Italien mit 10 Prozent. Die Pkw-Neuzulassungen in Großbritannien wuchsen um 3 Prozent.

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