Nach Neubau-Fertigstellung will Heuver energieneutral agieren

Montag, 4 September, 2017 - 13:45
Auf der linken Seite des Bildes sieht man das Gebiet, auf dem Heuver das Unternehmensgelände ausbauen will.

Der Lagerausbau in Hardenberg von Heuver Reifengroßhandel läuft planmäßig, teilt das Unternehmen mit. Da Heuver etwas für den Umweltschutz leisten möchte, hat man sich zum Ziel gesetzt, mindestens energieneutral zu operieren. Daher soll in Kürze mit der Montage von 1.632 Solarzellen inklusive sechs Wechselrichtern begonnen werden.

„Zu Beginn der Entwicklungsarbeiten für den Neubau haben wir uns schon Gedanken über eine Verringerung des Energieverbrauchs gemacht. Kurz nach Beginn wurde der endgültige Beschluss gefasst. Denn wenn wir bezüglich des Bauentwurfs dem Maßstab ‚sehr nachhaltiger Nutzbau’ entsprechen, kommen wir heute an einer möglichst effizienten Energieversorgung nicht vorbei“, so Bertus Heuver, Geschäftsführer von Heuver Reifengroßhandel. „Wir haben uns entschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen und mindestens energieneutral arbeiten zu können. Wir erwarten, dass wir mehr Strom erzeugen können als wir verbrauchen werden.“ Laut den Berechnungen werden die über 1.600 Solarzellen, die mit sechs Wechselrichtern verbunden sind, jedes Jahr gut 366.000 Kilowattstunden liefern.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • point S Geschäftsführer Alfred Wolff begrüßt die neuen Gesellschafter.

    Zum 1. Juli begrüßte die Reifenhandels-Kooperation point S mit Sitz im südhessischen Ober-Ramstadt elf neue Gesellschafter. Einer davon ist die Fa. Auto-Schmieders in Koblenz. Der unabhängige Kfz-Meisterbetrieb im Stadtteil Metternich ist seit 21 Jahren in Familienbesitz und bietet Service rund ums Auto für alle Marken.

  • Die First Stop Zentrale in Friedberg.

    Die Zentrale der First Stop Reifen Auto Service GmbH zog Anfang Juli an den Standort der Filiale und der Runderneuerung in Friedberg. Der Umzug in die frühere Reifen-Seher-Zentrale war bereits seit längerem geplant und konnte nun erfolgreich vollzogen werden. Der Firmensitz wird in diesem Zuge von Bad Homburg in die Burgsiedlung 1a in 61169 Friedberg verlegt.

  • Steffen Fritz ist mit GETTYGO auch in Spanien aktiv.

    GETTYGO ist „Made in Germany“, die Plattform hat sich aber auch in Österreich, Frankreich und Belgien etabliert. Anfang 2018 startete GETTYGO auch in Spanien. Die Verantwortlichen ziehen eine erste Bilanz: Im ersten Halbjahr nach Markteintritt haben sich 1500 Kunden registriert. Von der Internationalisierung der Plattform sollen auch die Kunden in Deutschland profitieren.

  • „My Speedy“ wird bis Ende des Jahres über das Speedy Händlernetzwerk zur Verfügung stehen.

    Auf dem Autosalon Paris präsentiert Bridgestone erstmals die Reifen- und Fahrzeugwartungslösung „My Speedy“ sowie "MOBOX". Die Japaner erweitern damit ihr digitales Servicespektrum - und klopfen ab, ob Aboservices auch in der Reifenindustrie massentauglich sind. Die Messepräsenz soll natürlich auch das Know-how und die Kompetenz der Japaner im F&E-Bereich sowie ein tiefes Verständnis für wirtschaftliche und gesellschaftliche Trends belegen.