Point S: "Wir schließen eine Lücke in urbanen Gebieten"

Donnerstag, 1 März, 2018 - 14:30
Alfred Wolff (l.), Geschäftsführer Point S, erläuterte die strategischen Überlegungen zum neuen Gesellschafter pitstop.

Die Meldung der Kooperation point S, mit pitstop einen neuen Gesellschafter aufgenommen zu haben, sorgte in der Branche für Unruhe. Die Redaktion sprach mit dem Alfred Wolff, Geschäftsführer Point S, über diesen Coup.

Herr Wolff, pitstop als stiller Gesellschafter der point S Deutschland – wie kam es dazu?

Der gesamte Kfz-Teile und Reifenmarkt befindet sich derzeit in einer Konsolidierungsphase. Das Wachstum der point S in Deutschland ist identisch mit unseren internationalen Zielsetzungen. Wir sind davon überzeugt dass wir als freie Organisation für die bestehenden und neuen Mitglieder eine sehr gute Alternative auf dem Markt sind. Unser Handeln konzentriert sich auf die Bedürfnisse des Unternehmers vor Ort. In diesem Zusammenhang sehen wir auch die Mitgliedschaft der pitstop.

Was bedeutet “stiller Gesellschafter“ und welche Leistungen sind damit verbunden?

Die Gesellschafterformen unterscheiden sich bei point S über die Höhe der Einlage. Die Leistungen der Kooperation sind für alle Mitglieder identisch.

Welche Synergien versprechen Sie sich?

Eine der Synergien ist der Einkauf für Reifen und Felgen. Ein weiterer Bereich ist die der Flotten. Ziel ist, neben Reifen und Räder unsere Dienstleistungen im Bereich Autoservice auszuweiten.

Wird der neue Gesellschafter auch die Vorteile der Servicequadrat nutzen können?

Ja, der neue Gesellschafter ist aufgrund der Mitgliedschaft in der point S voll berechtigt, an dem Flottengeschäft teilzunehmen.

Lässt sich mit dem neuen Gesellschafter ein flächendeckendes Netz an Servicestationen in Deutschland entwickeln? Wie ist der aktuelle Stand und was fehlt noch?

Wir sind traditionell stärker in den ländlichen Gebieten unterwegs. Dies ist aufgrund der historischen Ausrichtung der Betriebe als Vollsortimentsanbieter im Reifenbereich. Mit dem neuen Gesellschafter schließen wir eine Lücke in den urbanen Gebieten. Allerdings sehen wir noch weiteres Potenzial - weitere Betriebe sollen folgen.

Lesen Sie das komplette Interview in der März-Ausgabe.

Quelle: 

oth/kle

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