Rameder-Tipps zum Fahrwerktuning im Anhängerbetrieb

Mittwoch, 3 April, 2019 - 09:15
Das Unternehmen Rameder gibt Tipps zum Fahrwerktuning im Anhängerbetrieb. Bildquelle: Rameder.

Anhänger-ESP, Anti-Schlinger-Kupplung, Niveauregulierung: Es gibt viele technische Einrichtungen, die das Fahren mit einem Anhänger sicherer, komfortabler und leichter machen. Rameder erklärt, wie sich das eigene Fahrzeug technisch optimieren lässt und welches die sinnvollsten Ergänzungen sind.

Zunächst rät das Unternehmen zu verstärkten Stoßdämpfern und Federn, da sie die Mehrbelastung speziell in puncto Verschleiß besser aushalten und darüber hinaus auch im Alltag Fahrvorteile bringen sollen. So könnte ein neuer Satz Stoßdämpfer beispielsweise bei Fahrzeugen und Gespannen mit einer starken Wankneigung zum Einsatz kommen, um heftige Schwingungen oder ein Aufschaukeln zu verhindern.

Für alle, die ihr Auto weiter optimieren möchten, empfiehlt Rameder zusätzlich verstärkte Federn. Gerade bei Fronttrieblern die schwere Lasten transportieren sei diese Investition sehr sinnvoll. Ein schwerer Anhänger kann das Auto nämlich hinten in die Knie gehen lassen, sodass die Vorderachse stark entlastet wird und die Antriebsräder an Grip verlieren. Genau das aber könnten laut Unternehmensangaben verstärkte Federn verhindern.

Unabhängig von technischen Maßnahmen hat Rameder noch einen weiteren Tipp, wie sich das Fahrverhalten von Gespannen verbessern lässt – und zwar über die Stützlast. Auch wenn die zulässigen Werte natürlich niemals überschritten werden sollten, darf man sich über eine gute Verteilung der Ladung ruhigen Gewissens an das Maximum herantasten. Denn mit ordentlich „Druck auf der Deichsel“, wie es seitens des Unternehmens heißt, fahren Gespanne offenbar sicherer und geraten nicht so schnell in Pendelbewegungen.

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dw

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