Schrader: RDKS-Sensoren tragen dazu bei, E-Autos effizienter zu machen

Montag, 8 Januar, 2018 - 14:30
Das RDKS im Fahrzeug überwacht den Reifendruck.

Auch wenn sich Elektroautos schnell weiterentwickeln, das Thema Reichweite ist immer noch sehr aktuell. Gerade im Winter kosten niedrige Temperaturen und Zusatzverbraucher wie Heizung oder Gebläse wertvolle Kilometer. Mit einem korrekten Reifenfülldruck können E-Auto-Besitzer wieder ein wenig Boden gutmachen und den Verbrauch senken, sagen die Fachleute von Schrader.

„Automatische Reifendruckkontrollsysteme, die bei Neuwagen seit November 2014 Pflicht sind und bei älteren Autos problemlos nachgerüstet werden können, sind dabei eine große Hilfe“, so Sales Manager Sven Müller von Schrader. Bislang sei rund ein Drittel aller Autofahrer in Deutschland mit einem zu geringen Luftdruck unterwegs – meist in Unkenntnis aufgrund von unterlassenen manuellen Kontrollen.

Dabei wirkt sich der Minderdruck nicht nur auf die Fahrsicherheit aus, sondern auch auf Energieverbrauch und Reichweite: Ist zu wenig Luft im Pneu, vergrößert sich seine Aufstandsfläche und der Rollwiderstand steigt. Neben der verringerten Reichweite reduziert sich durch den Mehrverbrauch aber auch die Umweltbilanz von Elektroautos, so Schrader weiter, die bekanntlich meist aus ökologischen Gründen angeschafft werden. RDKS-Sensoren tragen laut Schrader somit einen kleinen, aber nichtsdestotrotz wichtigen Teil dazu bei, Elektroautos effizienter, günstiger und anwenderfreundlicher zu machen.

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akl

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