Umfrage: Dellen und Risse erregen wenig Bedenken

Freitag, 3 März, 2017 - 15:00
Für die Mehrheit der Befragten stellen Risse die Verwendungsfähigkeit nicht in Frage.

Gravierende Reifenmängel beurteilen viele Autofahrer als vernachlässigenswert. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE. Fast jeder Dritte (32 Prozent) ist der Ansicht, dass ein Überschreiten der Altershöchstgrenze des Reifens kein Grund für einen Austausch ist, „wenn die Laufeigenschaften noch gut sind“. Bei einem „vollständig aufgebrauchten“ Profil zeigen sich manche skeptischer. Laut Umfrage geben 79 Prozent der Befragten an, dass es besser wäre, die Reifen dann zu wechseln.

Dellen und Risse erregen wenig Bedenken, „wenn diese nicht zu groß sind“: Lediglich 65 Prozent halten neue Reifen in dem Fall für erforderlich. Erstaunlich ist, dass eingefahrene Fremdkörper wie Glasscherben für jeden Sechsten (13 Prozent) akzeptabel sind. Als Reifenwechsel-Anlass ist für 31 Prozent der Rat eines Fachmanns ausschlaggebend. Für weitere 20 Prozent sind es Fahrauffälligkeiten oder gravierendere Reifenschäden. Die Repräsentativbefragung erfolgte im Februar 2017 im Auftrag von reifen.com.

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