Umsatzsteigerung: Bosch bleibt mit Vernetzung auf Wachstumskurs

Montag, 30 Januar, 2017 - 09:30
Bosch hat die vorläufigen Geschäftszahlen des Geschäftsjahres 2016 bekannt gegeben. Quelle: Bosch.

Bosch gibt die vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2016 bekannt. Nach Angaben des Unternehmens wächst der Umsatz um 3,5 Prozent auf 73,1 Milliarden Euro. Das wechselkursbereinigte Umsatzwachstum liegt bei 5,4 Prozent. Das operative Ergebnis erreicht rund 4,3 Milliarden Euro. Negative Wechselkurseffekte in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro belasten den Umsatzausweis.

„Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen haben wir 2016 unsere Wachstumsprognose erreicht“, so Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Insbesondere für die Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und den Wandel hin zur Elektromobilität erbringt Bosch nach Angaben der Unternehmensverantwortlichen Vorleistungen in Milliardenhöhe. Insgesamt investierte das Unternehmen mehr in die Forschung und Entwicklung und steigerte den Betrag der Aufwendungen auf 6,6 Milliarden Euro. Zudem tätigte Bosch eine rund 300 Millionen Euro Investition in ein neues Zentrum für Künstliche Intelligenz. „Das Internet der Dinge wird persönlich. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz individualisieren wir die Vernetzung“, so der Bosch-Chef. Für 2017 rechnet Bosch mit einem nur moderaten Wachstum von 2,3 Prozent und stärkeren Schwankungen.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat gemeinsam mit dem Nachrichtensender n-tv den „Deutschen Fairness-Preis 2017“ vergeben. Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität / n-tv.

    Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat gemeinsam mit dem Nachrichtensender n-tv Unternehmen in 40 Kategorien mit dem „Deutschen Fairness-Preis 2017“ ausgezeichnet. Preisträger aus der Kategorie „Freie Kfz-Werkstätten“ sind 1a Autoservice, Autofit und Bosch Car Service. Bei den „Kfz-Vertragswerkstätten“ haben die Vertragswerkstätten BMW, Ford und Toyota gewonnen.

  • Die ADAC Formel 4 wird auch in den kommenden drei Jahren exklusiv mit Reifen von Pirelli an den Start gehen. (Foto-Quelle: ADAC Motorsport)

    Pirelli bleibt bis 2020 exklusiver Reifenpartner der ADAC Formel 4. Der Reifenhersteller setzte sich laut Unternehmensmitteilung in einem "transparenten und diskriminierungsfreien Ausschreibungsverfahren" durch. Auch die ADAC GT Masters werden weiterhin exklusiv von Pirelli mit Reifen ausgestattet.

  • Die Neuzulassungen/Verkäufe von Pkw in den jeweiligen Regionen. Quelle: VDA.

    Der weltweite Automobilabsatz entwickelte sich laut VDA im November positiv. Europa (EU28+EFTA) und die USA legten jeweils zu, China erreichte das bereits sehr hohe Vorjahresniveau. Während Brasilien und Russland erneut zweistellige Zuwächse verbuchten und auch Indien wieder auf Wachstumskurs lag, musste der japanische Markt hingegen eine Wachstumsdelle hinnehmen.

  • Dunlop verlängert sein Engagement als offizieller Reifenlieferant der Moto2- und Moto3-Rennklassen in der Motorrad-WM.

    Dunlop verlängert sein Engagement als offizieller Reifenlieferant der Moto2- und Moto3-Rennklassen in der Motorrad-WM bis einschließlich zur Saison 2020. Im abgelaufenen Jahr sind in beiden Rennserien insgesamt 86 Fahrer aus 18 Ländern gegeneinander angetreten.