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Frank Jung neuer Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Vergölst

Frank Jung übernimmt ab Februar die Geschäftsführung Marketing und Vertrieb der Vergölst GmbH. Der 40-jährige löst Andreas Scheiba ab, der die Conti-Handelstochter verließ. Frank Jung ist seit 1988 bei Continental. Bislang leitete er den Innendienst für das Reifenersatz-Geschäft Deutschland.

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ContiTech übernimmt Mehrheitsbeteiligung bei Behr-Tochter Kühner

Über ihre Tochter ContiTech übernimmt die Continental AG 51 Prozent der Firma Kühner, die zum Stuttgarter Autozulieferer Behr GmbH & Co gehört. Wie das Unternehmen mitteilte, werde ContiTech beim Hersteller von Kühlmittelschläuchen für die Autoindustrie die industrielle Führung übernehmen.

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Phoenix AG will Umsatz bis 2005 verdoppeln

Die Phoenix AG, Hamburg, konnte den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf jetzt rund 1,68 Milliarden Mark (858 Millionen Euro) steigern. Während die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens wie Vibracoustic und Schlauchsysteme durchweg zulegten, sank der Umsatzanteil der übrigen Geschäftsfelder gegenüber dem Vorjahr um 9,8 Prozent auf 237,2 Millionen Mark.

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Detlef Witt verstärkt Aussendienst-Team der Ellerbrock GmbH

Detlef Witt (44) verstärkt seit Anfang des Jahres den Aussendienst bei Ellerbrock in Henstedt-Ulzburg. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Kundenbetreuung und Endverbraucherberatung für das RINGtread-Verfahren. Dank seiner ausgeprägten Sprachkenntnisse wird er auch im Vertrieb und der technischen Beratung der ausländischen Kunden zum Einsatz kommen. Vor seinem Engagement bei Ellerbrock war Detlef Witt elf Jahre bei Bridgestone/Firestone und drei Jahre bei Tip Top Stahlgruber tätig.

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Sechs Prozent mehr: Audi legt weltweit zu

Um sechs Prozent auf 634.000 Autos steigerte Audi im vergangenen Jahr seinen weltweiten Absatz. Während der Marktanteil 1999 in Deutschland nur leicht auf 6,8 Prozent stieg, gibt der Konzern in den USA nach einer zwischenzeitlichen Flaute nun mächtig Gas. Knapp 66 000 Fahrzeuge verkaufte Audi dort im Jahr 1999. Zum Vergleich: 1994 waren es gerade mal 12.500 Stück. Unbefriedigend laufen die Geschäfte hingegen in Brasilien und Asien.

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Autolobby scheint Altautoverordnung nicht ausbremsen zu können

Voraussichtlich ab 2006 muss die Autoindustrie alle Altautos in der EU kostenlos zurücknehmen. Für Modelle, die nach dem 1. Januar 2001 auf den Markt kommen, gilt diese Rücknahmefrist bereits ab diesem Zeitpunkt. Auf diese Regelung einigte sich der Umweltausschuss des Europa-Parlaments in seiner jüngsten Sitzung.

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Autoindustrie will 20 Milliarden Mark investieren

Die Autoindustrie erwartet in diesem Jahr zwar weniger Stückzahlen als in 1999, will dennoch so viel investieren wie noch nie. "Es wird keine Atempause bei den Investitionen geben", sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“. Die Aufwendungen für neue Produkte und Fertigungsstätten erreichen demnach in diesem Jahr annähernd 20 Milliarden Mark. Insgesamt erwartet Gottschalk für 2000 eine „Konsolidierung auf hohem Niveau“. Wobei der sinkende Absatz im Inland unter günstigen Voraussetzungen im Exportgeschäft ausgeglichen werden könnte.

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Auto des Jahres: Ford Focus heimst weitere Lorbeeren ein

Nach der Auszeichung zum „Auto des Jahres“ in Europa heimste der Ford Focus nun weitere Lorbeeren ein. Auch in Nordamerika darf sich der Focus künftig mit dem Titel „Auto des Jahres“ schmücken. Als einziges Importauto gelang dem Audi TT der Sprung ins Finale.

Volkswagen meldet neuen Absatzrekord

Mit 4,86 Millionen ausgelieferten Autos feierte der Volkswagen-Konzern 1999 einen neuen Rekordabsatz. Und doch bleibt die Freude nicht ungetrübt. Denn das Plansoll 5,2 Millionen Modelle wurde nicht erreicht. VW steigerte seinen weltweiten Marktanteil im vergangenen Jahr auf zwölf Prozent.

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BMW: Krise bei Rover verhindert besseres Ergebnis

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Autos verkauft. Das entspricht in etwa der Summe des Vorjahres. Auch der Gewinn werde sich am Vorjahresniveau orientieren, gab Vertriebschef Henrich Heitmann auf der Internationalen Auto Show in Detroit bekannt. Der Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Krise bei Rover ein besseres Ergebnis verhinderte.

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