Motorradreifen

S21

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Bridgestone S21

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Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR17 und 190/55 ZR17

Fahrzeug: 

Kawasaki Ninja ZX-10 R
Beurteilung

Zeitschrift: 

"Motorrad"

Beurteilung: 

Platz 3 belegt der Bridgestone S21. Laut den Testern ist der Bridgestone ein solider gemachter Allrounder, der eine „minimale Instabilität auf der Rennstecke“ aufweist.

Endnote: 

Platz 3

Sport Attack 3

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Continental Sport Attack 3

Media Body

Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR17 und 190/55 ZR17

Fahrzeug: 

Kawasaki Ninja ZX-10 R
Beurteilung

Zeitschrift: 

"Motorrad"

Beurteilung: 

Der Continental Sport Attack 3 kann als fünftplatzierter Reifen besonders auf nasser Fahrbahn nicht mit der Konkurrenz mithalten. „Motorrad“ attestiert aber zumindest eine „überragende Handlichkeit“ und „klasse Kaltlaufeigenschaften“ – eine gute Wahl also offenbar für Freunde der Landstraße.

Endnote: 

Platz 5

Sport Demon

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Pirelli Sport Demon

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Testdaten

Dimension: 

100/90-18 und 120/90-18

Fahrzeug: 

Yamaha XJ 900 F
Beurteilung

Zeitschrift: 

Motorrad 06/2017

Beurteilung: 

Akzente kann offenbar auch der Pirelli Sport Demon nicht setzen. Der Italiener verliere durch seinen trägen Grundcharakter und schwachen Grip ordentlich Punkte. Als „schwach“ wird auch die Regenperformance bezeichnet.

Endnote: 

7. Platz

Sportec Klassik

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Metzeler Sportec Klassik

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Testdaten

Dimension: 

100/90-18 und 120/90-18

Fahrzeug: 

Yamaha XJ 900 F
Beurteilung

Zeitschrift: 

Motorrad 06/2017

Beurteilung: 

Im Mittelfeld reiht sich der Metzeler Sportec Klassik ein. Diesen allerdings sieht die „Motorrad“ nicht wirklich auf der Höhe der Zeit („auf der Landstraße farblos“, „im Nassen schnell im Hintertreffen“).

Endnote: 

5. Platz

Sportec M7RR

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Metzeler Sportec M7RR

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Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR17 und 190/55 ZR17

Fahrzeug: 

Kawasaki Ninja ZX-10 R
Beurteilung

Zeitschrift: 

"Motorrad"

Beurteilung: 

Der zweite Rang des Metzeler Sportec M7 RR dokumentiert die eindrucksvolle Sportreifen-Kompetenz der Entwickler von Pirelli/Metzeler. Umfassend gut präsentiert sich offenbar der Oldie Metzeler Sportec M7RR. Allein die wirtschaftlichen Kriterien distanzieren den Metzeler vom Klassenbesten.

Endnote: 

Platz 2 im Test

T 30 Evo

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Bridgestone T 30 Evo

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Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR17 und 180/55 ZR17

Fahrzeug: 

Suzuki GSX-S 750
Beurteilung

Zeitschrift: 

PS (09/2017)

Beurteilung: 

Der Bridgestone T 30 Evo erreicht den sechsten und somit letzten Platz. Dennoch betonen die Tester: Er „ist immer noch ein guter Neunzigprozenter.“ Im Fazit schreiben sie, dass der Bridgestone etwas sperriges Handling und nur durchschnittlichen Grip liefert.

Endnote: 

Platz 6

T30 Evo

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Bridgestone T30 Evo

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Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR17 und 180/55 ZR17

Fahrzeug: 

Suzuki GSX-S 750
Beurteilung

Zeitschrift: 

Motorrad

Beurteilung: 

Der Bridgestone T30 Evo ist "ausgewogen und neutral“. Beim Japaner müssen Biker laut „Motorrad“ Abstriche bei der Nässe-Performance machen. Ansonsten sei man aber auch mit dem T30 Evo gut bedient.

Endnote: 

Platz 6

A 40

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Bridgestone Battlax A 40

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Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR19 und 170/60 R17

Fahrzeug: 

BMW R1200 GS
Beurteilung

Zeitschrift: 

Motorrad

Beurteilung: 

Motorrad-Urteil: Stabil, neutral, wirtschaftlich. Ein ausgewogener Allrounder, seine "Unauffälligkeit" laut Testern aber nicht jedermanns Geschmack.

Endnote: 

Platz 3

Anakee 3

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Michelin Anakee 3

Media Body

Testdaten

Dimension: 

120/70 ZR19 und 170/60 R17

Fahrzeug: 

BMW R1200 GS
Beurteilung

Zeitschrift: 

Motorrad

Beurteilung: 

Überzeugt die Tester nicht. "Zu träge auf Landstraßen, im Regen zu rutschig". Außerdem zu "unausgewogen beim Verschleiß".

Endnote: 

Platz 5

Battlax Hypersport S21

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Bridgestone Battlax Hypersport S21

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Testdaten

Fahrzeug: 

BMW S1000R Naked
Beurteilung

Zeitschrift: 

MRP

Beurteilung: 

Durchweg überzeugende Eindrücke hinterlässt der Bridgestone S21: Der S21 kann laut MRP-Team seine Ableitung aus der Rennsporterfahrung von Bridgestone aus der Moto GP nicht verleugnen. Kein Reifen lenke so zielgenau, präzise und schnell ein und ermögliche so schnelle Richtungswechsel wie der neue S21. Bridgestone brauche für die Grip-Performance nicht die aktive Mitarbeit des Unterbaus, also der Karkasse und erziele über die unterschiedlichen Gummimischungen den notwendigen Grip. Allerdings brauche es etwas Erfahrung, den möglichen Grenzbereich des S21 zu erfahren. Durch die härtere Karkasse fahre sich der Reifen mit weniger Feedback. Er könne viel mehr Schräglage aufbauen, als man sich anfangs zutraue. „Durch seine aktive Reaktion auf Lenkimpulse oder Gewichtsverlagerungen verlangt der S21 eine konzentriertere Fahrweise“, so das Urteil. Auch hinsichtlich der Laufleistung hat man im Hause Bridgestone zu den Wettbewerbern offenbar aufgeschlossen. „Das Ablaufbild nach dem Test lässt auf eine erhöhte Laufleistung zu seinem Vorgänger S20 EVO schließen“, konstatiert MRP. Die Empfehlung zielt in Richtung aktive Sportfahrer, der Straßen 3. Wahl meidet und den aktiven sportlichen Fahrstil schätzt.

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