TTC unterstreicht ihre Anziehungskraft

Mittwoch, 13 Februar, 2019 - 16:30
Noch ist über ein Jahr Zeit bis zum Start der zweiten THE TIRE COLOGNE, doch die neue Leitmesse der internationalen Reifen- und Räderbranche wirft bereits ihre Schatten voraus. Bildquelle: Lehmkuhl

Noch ist über ein Jahr Zeit bis zum Start der zweiten THE TIRE COLOGNE, doch die neue Leitmesse der internationalen Reifen- und Räderbranche wirft bereits ihre Schatten voraus: Zum Ablauf der ersten Frühbuchungsphase Ende Januar sind schon deutlich über 50 Prozent der Ausstellungsfläche der THE TIRE COLOGNE ausgebucht. Der Anmeldestand überzeugt dabei nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ, freut sich Ingo Riedeberger, verantwortlicher Direktor bei der Koelnmesse: „Zahlreiche namhafte nationale und internationale Branchenplayer haben bereits fest zugesagt.“

Die THE TIRE COLOGNE richtet sich an Reifenhersteller, an den Reifenfachhandel, Kfz-Servicedienstleister, Werkstattausrüster, Recycling, Runderneuerer und alle dem Reifen- und Kfz-Segment verbundenen Unternehmen. Bei der Premiere der Messe im Mai 2018 lockten 533 ausstellende Unternehmen über 16.000 Fachbesucher nach Köln.

Zur THE TIRE COLOGNE 2020 erwarten die Verantwortlichen daher erneut bis zu 600 Unternehmen und Marken aus über 45 Ländern, die auf einer Fläche von rund 80.000 m² ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Aktuell haben bereits über 130 Unternehmen ihre Teilnahme an der vom 9. bis 12. Juni 2020 in Köln stattfindende Messe THE TIRE COLOGNE bestätigt. „Der sehr gute Anmeldestand zum jetzigen Zeitpunkt unterstreicht eindrucksvoll, dass sich die THE TIRE COLOGNE mit nur einer Veranstaltung als wichtigste internationale Branchenfachmesse etabliert hat“, so Riedeberger.

Zum Ende der ersten Buchungsperiode haben sich unter anderem bereits die Reifenhersteller Aeolus Tyres, BKT, Bridgestone, Cooper Tire, Falken Tire, Goodyear Dunlop, Michelin, Nokian Tyres, Pirelli oder auch Yokohama sowie die Räderanbieter Alcar, BBS, Borbet oder Superior Industries angemeldet. Auch Unternehmen aus dem Reifen- und Felgengroßhandel wie etwa GDHS, Gundlach, Heuver, Interpneu und Krieg haben ihre Flächen schon gebucht. Aus dem Werkstatt-Segment liegen beispielsweise bereits Anmeldungen der Anbieter Haweka Werkstatt-Technik, Rema Tip Top oder Schrader vor und im Bereich Runderneuerung und Recycling gibt es feste Zusagen von Kraiburg, Eldan Recycling und Vipas.

Lesen Sie mehr in der März-Ausgabe.

Quelle: 

dw

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Maxim wird bei Tomason zum Groß- und Außenhandelskaufmann ausgebildet, Laura zur Bürokauffrau und Steven zum Fachlagerist (v.l.n.r.). Bildquelle. Tomason.

    Bei Felgenhersteller Tomason haben drei Nachwuchskräfte ihre Arbeit aufgenommen. Trotz der anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie könnten die Azubis planmäßig am 01. August starten, teilte das in Essen ansässige Unternehmen mit.

  • 33 Jugendliche wählen Pirelli in Breuberg als Einstiegsstation in die Berufswelt.

    33 Jugendliche starteten am 01. September 2020 bei der Pirelli Deutschland GmbH in Breuberg ihre Berufsausbildung. 19 von ihnen werden einen Beruf aus dem technischen Bereich erlernen, vier lassen sich zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann ausbilden. Zehn Einsteiger wählten ein duales Studium, davon jeweils fünf im technischen oder im wirtschaftlichen Segment.

  • Autoreifenonline.de empfiehlt Werkstätten, den Räderwechsel mit Winter-Check-up zu kombinieren.

    Händler sollten den Räderwechsel mit einem Winter-Check-up und anderen Zusatzleistungen kombinieren. Delticom sieht einen "aufgestauten Bedarf" der Kunden. „In den zurückliegenden Monaten wurden viele Fahrzeuge – bedingt durch das Coronavirus – weniger bewegt als zuvor. Zahlreiche Autofahrer haben zudem ihre geplanten Werkstatt-Besuche in der Mitte des Jahres nicht wahrgenommen. Diesen Nachholbedarf können Kfz-Betriebe nun zum Beispiel in Form eines Komplettchecks vor der Wintersaison decken“, sagt Thorsten Orbach, Leiter B2B Autoreifenonline.de.

  • Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stiegen die Neuzulassungen von Elektro-Pkw im Juni um 118 Prozent auf 18.897 Fahrzeuge.

    Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stiegen die Neuzulassungen von Elektro-Pkw im Juni um 118 Prozent auf 18.897 Fahrzeuge. Der Anteil am Gesamtmarkt vergrößerte sich auf 8,6 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 haben sich die Anmeldungen damit trotz der Corona-Krise auf 93.682 Elektroautos nahezu verdoppelt (+96 Prozent), so das KBA.