Autobutler intensiviert Marketingaktivitäten in digitalen Kanälen

Dienstag, 7 April, 2020 - 13:45
Die Macher des Portals Autobutler sehen die Corona-Krise als zusätzlichen Antrieb zur Entwicklung des Online-Geschäfts.

Die Macher des Portals Autobutler sehen die Corona-Krise als zusätzlichen Antrieb zur Entwicklung des Online-Geschäfts. Anstatt die Marketingaktivitäten herunterzufahren, habe man sich dafür entschieden, die Investitionen auf den digitalen Kanälen zu erhöhen, um ganz neue Kunden zu erreichen.

"Vielen Werkstätten bleiben wegen der Corona-Krise die Kunden aus, weil die Fahrzeughalter zuhause und online sind. Bei autobutler.de merkt man nichts von der Krise - hier gibt es genauso viele Aufträge wie vorher", heißt es in einer Mitteilung. Heiko Otto teilt als Geschäftsleiter des deutschen Ablegers der Vermittlungsplattform selbstbewusst mit: "Wir haben im letzten Jahr ein generelles Wachstum an Onlineaufträgen gesehen - die Krise hat einen zusätzlichen Antrieb in diese Entwicklung gebracht, da mehr und mehr Kunden sich dafür entscheiden, online nach einer passenden Werkstatt zu suchen. Als digitaler Player auf dem Markt sind wir nicht von einer physischen Präsenz abhängig. Wir sind geübte Nutzer der verschiedenen Online-Tools, weshalb wir nach wie vor 24/7 geöffnet haben.”

Otto fordert die Branche dazu auf, die Krise dazu zu nutzen, die Werkstätten weiter zu digitalisieren, damit sie auch in Zukunft auf diesem Wege neue Kunden gewinnen können. Er wirbt: “Als Teil unserer zusätzlichen Initiativen möchten wir weiteren Werkstätten die Möglichkeit bieten, sich autobutler.de anzuschließen und kostenlos in unser Partnernetzwerk zu kommen. Gerade jetzt zeigt sich der Unterschied immer deutlicher zwischen den Werkstätten, die digital sind und Kunden online betreuen können und denen, die keine digitalen Kunden betreuen können oder wollen.”

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