Bau des Eibach-Logistikzentrums verläuft planmäßig

Dienstag, 15 September, 2020 - 14:30
Das neue Logistikzentrum von Eibach befindet sich in unmittelbarer Nähe des Werks Wiethfeld zwischen Finnentrop und Attendorn. Bildquelle: Eibach.

Mit dem Bau einen neuen Logistikzentrums hatte sich das Unternehmen Eibach für das Jahr 2020 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Entsprechend zufrieden sind die Verantwortlichen nun, mit dem bisherigen Baufortschritt trotz der Corona-Krise voll im Zeitplan zu liegen und die gesteckten Ziele damit zu erreichen.

„Als traditionsreiches, familiengeführtes Unternehmen sind wir stolz, unsere aus dem Seriengeschäft mit den Premiummarken unter den Fahrzeugherstellern gewohnten, höchsten Ansprüche auch unter den widrigsten Umständen umsetzen zu können. Selbstverständlich halten wir trotz Corona an unseren mittelfristigen strategischen Zielen und den dazu erforderlichen Investitionen fest“, berichtet Wilfried Eibach, der Sohn des Firmengründers Heinrich Eibach.

Das Logistikzentrum für den Bereich Serienersatzfedern wird direkt an das zuletzt gebaute Eibach-Werk Wiethfeld zwischen Finnentrop und Attendorn angeschlossen. Der Fahrwerkhersteller geht davon aus, den Bau mit der Befüllung im Oktober wie geplant abschließen zu können. Bereits im Augst startete das Unternehmen mit der Produktion von neuentwickelten Federtypen der Eibach Replacement Line. Bei diesen handelt es sich laut Herstellerangaben um einige First-to-Market-Anwendungen, mit denen sich Eibach eine noch bessere Marktposition sichern will. Auch mit der Produktion befindet sich Eibach eigenen Angaben zufolge ganz im Plan, sodass die volle Versandbereitschaft für dann rund 1.200 Serienersatzfedern Anfang Januar 2021 gegeben ist.

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dw

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