e-Golf als Kundenfahrzeug für TEAM-Gesellschafter

Freitag, 1 März, 2019 - 13:45
Die Gesellschafter der TOP SERVICE TEAM KG haben jeweils einen e-Golf bekommen, den sie als Kundenfahrzeug nutzen können. Bildquelle: TEAM.

Ende Februar erhielten sämtliche Gesellschafter der TOP SERVICE TEAM KG je einen neuen VW-e-Golf als Fahrzeug für Kunden. Die für 36 Monate geleaste TEAM-„Flotte“ erhielt zudem ein einheitliches Branding: Jedes e-Auto trägt den Namen des Reifen-Fachhändlers vor Ort und den der Continental AG, die als Kooperationspartnerin die passenden Reifen bereitgestellt hat.

Mit dieser konzertierten Aktion will die TOP SERVICE TEAM KG ihre Kompetenz in Sachen Elektromobilität ausbauen. Bereits 2018 habe man alle Gesellschafter auf diesen Paradigmenwechsel vorbereitet: Das Servicepersonal erhielt intensive Schulungen. Zahlreiche Points of Sale stellen e-Modelle bekannter Automarken als Werkstattersatzfahrzeuge bereit und wurden mit Ladestationen ausgestattet.

„Elektroautos und die e-Mobilität sind für uns zentrale Bestandteile eines smarten und ressourcenschonenden urbanen Lebensstils“, so TEAM-Geschäftsführer Gerd Wächter. „Wir machen unsere Kunden mit dem Thema Elektromobilität vertraut und eröffnen ihnen zugleich ein völlig neues Fahrerlebnis, das die Kundenbindung an unsere Gesellschafter weiter verstärkt.“  

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Jeder Gesellschafter der TEAM, hier „Reifen Müller“ aus Berlin/Brandenburg, erhält die Mund-Nasen-Maske, versehen mit dem Firmenlogo sowie dem Slogan „Immer ein Lächeln im Gesicht“. Foto: TOP SERVICE TEAM KG

    Auch in Zeiten von Corona „immer ein Lächeln im Gesicht“: Dieser Slogan ziert 16.000 Mund-Nasen-Masken aus Stoff, die die TOP SERVICE TEAM KG derzeit an alle elf Gesellschafter ausliefert. „Wir tun dies in Verantwortung für unsere Kunden und Mitarbeitenden, um sie bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Auf diese Weise setzen wir die Empfehlungen des Gesetzgebers und des Robert Koch-Instituts um“, sagt Gerd Wächter, Geschäftsführer der Reifen-Kooperation.

  • Auch die Piloten von Giti Tire Motorsport drehten auf dem Nürburgring erstmals wieder ihre Runden. Bildquelle: Giti.

    Trotz einer beinahe viermonatigen Zwangspause wussten die drei Fahrzeuge von Giti Tire Motorsport by WS Racing bei der Rückkehr auf die Rennstrecke direkt zu überzeugen. Beim Auftakt der NLS gab es in der Klasse SP8 einen ersten Platz zu bejubeln, das „Girls Only“-Team erreichte den zweiten Platz und in der Klasse VT2 fuhr das Team einen elften Platz ein. Alle Fahrzeuge waren mit den GitiCompeteGTR1 bereift.

  • Neu bei Apollo Vredestein: Sven Büttner.

    Seit dem ersten April unterstützen zwei neue Mitarbeiter das Außendienst-Team bei Apollo Vredestein. Sven Bütter übernimmt die Postleitzahlengebiete 6, 7 und 8 im Segment Landwirtschafts- und Industriereifen. Steffen Mohr tritt die Nachfolge von Heinz Hergert an.

  • Bis zu 60 Millimeter tiefer ist der VW Golf VIII mit den KW Gewindefahrwerken unterwegs. Bildquelle: KW automotive.

    Für den neuen VW Golf VIII gibt es bereits eine ganze Reihe an Umrüstungsoptionen. Aus dem Hause KW stehen dafür die Gewindefahrwerke Variante 1, Variante 2 und Variante 3 bereit, die alle über Federbeine aus Edelstahl verfügen. In Verbindung mit einem Teilegutachten ermöglicht das Trio stufenlos einstellbare Tieferlegungen von bis zu 60 Millimetern.