Industrie

Continental, Bridgestone und Yokohama kooperieren bei Notlaufsystemen

Continental AG, Bridgestone Corporation und Yokohama Rubber Co., Ltd. haben offiziell eine trilaterale Kooperation zu Notlaufsystemen vereinbart. Continental und Bridgestone begrüßen Yokohamas Beteiligung an ihrer Kooperation. Sie erwarten sich von der erweiterten Partnerschaft einen zusätzlichen Schub für ihre Anstrengungen zur Durchsetzung eines globalen Standards für Notlaufsysteme. Yokohamas Beteiligung wird die Übernahme des gemeinsamen Support-Ring-Warenzeichens beinhalten.

Rubrik: 

Yokohama ist A-Klasse-Lieferant

Yokohama ist Erstausrüster des Stuttgarter G-Modells. Der G500 wird ab Werk mit dem Geländereifen Yokohama Geolander G038 ausgeliefert. Hinsichtlich dieses Produkts erreichten die Spezialisten für Hochleistungsreifen in der Mercedes-Benz-internen Bewertung 92 von insgesamt 100 möglichen Punkten.

Rubrik: 

Bridgestone: Neue Technologie bei Lithiumbatterien

Bridgestone entwickelte den weltweit ersten Zusatzstoff, der die Entflammbarkeit elektrolytischer Lösungen verhindert, ohne die Batterieleistung zu beeinträchtigen. Damit bietet das Unternehmen eine Technologie, die eine gravierende Schwachstelle beim Betrieb von Lithiumbatterien ausräumt.

Rubrik: 



Bridgestone: Neue Fabrik in Thailand

Reifenhersteller Bridgestone wird in Thailand eine neue Fabrik bauen, die Bus- und Lkw-Reifen herstellt. Dies ist dann bereits die dritte Fabrik, die die Japaner in diesem Land bauen. Die neue Produktionsstätte soll 139 Millionen Dollar kosten.

Rubrik: 

ContiTech: Neues Werk in Rumänien

Die ContiTech Antriebssysteme GmbH, ein Geschäftsbereich der zur Continental AG gehörenden ContiTech Holding, hat ihre Fabrik im westrumänischen Timişoara eingeweiht. "Mit dieser Investition in Höhe von zunächst 6 Mio Euro bauen wir unsere Produktionskapazitäten an einem Niedrigkostenstandort weiter aus", erklärte Konrad Müller, Geschäftsbereichsleiter der ContiTech Antriebssysteme und Geschäftsführer der ContiTech Romania S.R.L. auf der Eröffnungsfeier.

Rubrik: 

GM Daewoo: China und Japan fest im Blick

Konkrete Formen nehmen jetzt die Pläne von GM an, mittels Partner Daewoo Asien zu erobern. Der erworbene Anteil am südkoreanischen Autobauer soll laut Automotive News dazu benutzt werden, vor allem im chinesischen und auch japanischen Markt Fuß zu fassen. Die Amerikaner haben mit dieser Absicht im Hinterkopf im April einen 42,1 Prozentanteil an Daewoo übernommen. Nun folgten erste Gespräche mit chinesischen Partnern. GM Daewoo verhandelte mit dem drittgrößten Autobauer Chinas, der Shanghai Automotive Industry Corp. Group, die an GM Daewoo bereits zehn Prozent Anteil besitzt.

Rubrik: 

Auszeichnung des VDZ für Anzeigenkampagne "MINI - is it love?"

Mit der "Goldenen Victoria" zeichnete der Verband Deutscher Zeitungsverleger die BMW Group für die Anzeigenkampagne der Marke MINI mit dem Motto "is it love?" aus. Ralph Weyler, Leiter der Region Deutschland der BMW Group, nahm die Trophäe am 13. November 2002 im Roten Rathaus Berlin entgegen.

Rubrik: 

Mitlenkendes Kurvenlicht vorgestellt

Ein mitlenkendes Kurvenlicht mit Halogenlampen hat jetzt Automobil-Zulieferer Visteon vorgestellt. Bislang hatte es vergleichbare Technologien von den Wettbewerbern nur mit teureren Xenonlampen gegeben. In 2004 sollen die ersten Fahrzeuge mit der neuen Technik in Deutschland ausgeliefert werden. Über mögliche Abnehmer des Systems schweigt sich die Unternehmensleitung von Visteon Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.

Rubrik: 

"Goldenes Lenkrad 2002": Vectra ist bestes Mitelklasse-Auto

Das "Goldene Lenkrad" für das beste Mittelklasse-Fahrzeug des Jahrgangs 2002 geht an den Opel Vectra. Für die von der Wochenzeitung "Bild am Sonntag" initiierte Auszeichnung testete eine 28-köpfige Jury die Kandidaten zwei Tage lang auf dem Pirelli-Versuchsgelände in Vizzola bei Mailand. Das Besondere: Die Bewertungen werden nicht nur von Branchenfachleuten und Motorsportlern, sondern auch von prominenten "Normalfahrern" vorgenommen.

Rubrik: 

Ölkonzerne: Gewinne sacken ab

Die Ölriesen ExxonMobil, ChevronTexaco und Shell haben im dritten Quartal 2002 die Gewinne des Vorjahres deutlich verfehlt. Beim weltweiten Branchenführer ExxonMobil und dem niederländisch-britischen Shell-Konzern sackte der Quartalsgewinn um jeweils 17 Prozent ab. Der Anstieg der Ölpreise habe das schwächere Geschäft mit Mineralölprodukten nicht ausgleichen können, hieß es am Donnerstag.

Rubrik: 

Seiten