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„No Deal“-Brexit: ACEA warnt vor gravierenden Auswirkungen

Die wirtschaftlichen Folgen für den Fall eines ungeregelten Bruchs zwischen der EU und Großbritannien wären enorm. Fotoquelle: nito - Fotolia.com

Rund 15 Wochen vor Ablauf der Brexit-Übergangsfrist haben führende Vertreter der europäischen Automobilindustrie die Unterhändler von EU und Großbritannien vor den wirtschaftliche Folgen eines „No Deal“-Brexits gewarnt. Die Verantwortlichen haben Berechnungen vorgelegt, nach denen im Falle eines ungeregelten Brexits Handelsverluste in Höhe von 110 Milliarden Euro drohen.

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Elektromobilität: Anteil am Gesamtmarkt steigt auf 13,2 Prozent

Die Modelle, die auf den letzten Jahren auf Messen zu sehen waren, erreichen nun den Markt.

Auch im August macht die Zahl der Neuzulassungen von Elektro-Pkw einen imposanten Sprung: Laut Kraftfahrt-Bundesamt um 308 Prozent auf 33.203 Fahrzeuge. Der Anteil am Gesamtmarkt wächst auf 13,2 Prozent. Die weiteren KBA-Zahlen belegen den Trend: In den ersten acht Monaten beliefen sich die Neuanmeldungen auf 163.139 E-Autos (+151 Prozent). Das entsprach einem E-Marktanteil an allen Pkw-Neuzulassungen von 9,2 Prozent.

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TruckScout24 wird grün

Ab sofort in Grün statt in typischem Orange-Blau: das Logo von TruckScout24. Bildquelle: TruckScout24.

Der Online-Marktplatz TruckScout24 präsentiert sich ab sofort in einem neuen Corporate Design im Textmarkerstil. Die auf gebrauchte Nutzfahrzeuge spezialisierte Plattform setzt zukünftig auf die Farbe Grün und verabschiedet sich damit von der für die Scout24-Gruppe typischen orange-blauen Farbkombination.

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20 Prozent weniger Neuzulassungen

Laut Angabe des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden im August 20 Prozent weniger Fahrzeuge (251.000) neu zugelassen als im Vorjahresmonats.

Laut Angabe des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden im August 20 Prozent weniger Fahrzeuge (251.000) neu zugelassen als im Vorjahresmonats. Die Jahresbilanz der Neuzulassungen bei den Pkw liest sich mit einem Minus von 28,8 Prozent (1,77 Millionen) für den Fahrzeughandel bedrohlich.

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Heftiger Konjunktureinbruch in deutscher Kautschukindustrie

Seit dem Tiefstand der Branchenkonjunktur im April bessert sich zwar die Auftragslage für die Unternehmen der deutschen Kautschukindustrie im Vormonatsvergleich.

Laut dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschuk­industrie e.V. (wdk) hat die gegenwärtige Corona-Pandemie in der deutschen Kautschukindustrie einen massiven Konjunktureinbruch verursacht. Nach dem 1. Halbjahr 2020 lag das Umsatzminus im Vergleich zum Vorjahr bei rund 22 Prozent, teilt der wdk mit. 4,5 Milliarden Euro konnten Branchenunternehmen in diesem Zeitraum erwirtschaften.

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Wohnwagen-Reifentipps von Yokohama

Da die meisten Wohnanhänger nur wenige Wochen im Jahr bewegt werden, sind beralterte Gummis ein häufiges Problem.

Im Juni meldete der Caravaning Industrie Verband e. V. ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat bei Wohnwagenverkäufen. Käufern gebrauchter Einheiten empfiehlt der Reifenhersteller Yokoahama einen genauen Blick auf die Reifen. Überalterte oder verschlissene Pneus an Wohnwagen sind erhebliche Risikofaktoren.

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Automobilmärkte stabilisieren sich

In Westeuropa sank die Zahl der Neuzulassungen laut VDA im Juli auf knapp 1,2 Mio. Pkw

Die internationalen Automobilmärkte haben sich nach beispiellosem Einbruch in den ersten sechs Monaten des Jahres laut dem Verband der Automobilindustrie e.V. zu Beginn des zweiten Halbjahres stabilisiert.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt weiter

Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen hat sich dem ifo Geschäftsklimaindex zufolge verbessert. Fotoquelle: dp@pic - Footolia.com.

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 90,5 Punkte gestiegen, nach 86,3 Punkten im Juni. Dies ist der dritte Anstieg in Folge.

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Rückgang der EU-weiten Nfz-Nachfrage verlangsamt sich

Die Zahl der Nfz-Neuzulassungen ist in der EU weiterhin rückläufig. Bildquelle: ACEA.

Auch im Juni 2020 wurden laut Angaben der European Automobile Manufacturers Association (ACEA) in der EU weniger Nutzfahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat. Mit einem Minus von 20,3 Prozent fiel der Rückgang jedoch geringer aus als noch im April und Mai dieses Jahres. Der Nachfrage-Rückgang auf dem deutschen Nfz-Markt lag dabei über dem EU-Durchschnitt (-30,5 Prozent).

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Zahl der Pkw-Neuzulassungen in der EU weiter rückläufig

Auch im Juni waren im Pkw-Markt in der EU deutliche Rückgänge zu verzeichnen. Bildquelle: ACEA.

Nach Angaben der European Automotive Manufacturers Association (ACEA) wurden im Juni EU-weit 949.722 Pkw neu zugelassen. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet dies einen Rückgang um 22,3 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf sank die Zahl der verkaufen Pkw in der EU gar um 38,1 Prozent.

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