Markt

TÜV SÜD sieht kaum Nachteile bei Ganzjahresreifen

Als weiteren Trend in der Reifentechnik von All Season-Produkten erkennt TÜV SÜD die Senkung des Rollwiderstands.

TÜV SÜD-Experte Thomas Salzinger sieht in der Entwicklung von Ganzjahresreifen "eine Menge Nachteile aus früheren Jahren verschwunden". Ganzjahrestypen hätten deutlich an Performance gewonnen, seien für höhere Geschwindigkeiten zugelassen und würden zudem ab Werk auch bei Fahrzeugen der Luxusklasse häufiger montiert.

Rubrik: 

Alternative Antriebe werden relevanter

Fehlende Infrastruktur beeinflusst die Kaufentscheidung für ein Elektrofahrzeug.

kfz-betrieb und die Sachverständigenorganisation KÜS haben erneut die Kaufabsichten von Autofahrern abfragen lassen. Im Fokus standen Fahrzeuge mit alternativem Antrieb.

Rubrik: 

Check24: "Autoreifen immer größer und breiter"

Das Vergleichsportal ermittelt, dass Bayern mit durchschnittlich 16,7 Zoll im Vergleich der Bundesländer die größten Reifen fährt.

Das Vergleichsportal Check24 hat in seinen Daten eine stärkere Präferenz seiner Kunden zu größeren Reifendimensionen erkannt. Der durchschnittliche Reifen im Jahr 2020 sei gut vier Prozent größer als noch 2016. Im Schnitt stieg in diesem Zeitraum der Durchmesser neu gekaufter Autoreifen von 15,8 auf 16,5 Zoll.

Rubrik: 



Nfz-Neuzulassungen im Februar EU-weit um 6,2 Prozent gesunken

Die ACEA-Statistiken weisen für Vans (l.), schwere Nfz (2.v.l.) und mittelschwere Nfz (2.v.r.) weniger Neuzulassungen im Februar aus, für Busse (r.) jedoch ein leichtes Plus. Bildquelle: ACEA.

Abgesehen von Frankreich (+ 1,6 Prozent) verzeichneten alle großen Märkte innerhalb der EU im Februar einen Rückgang bei den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen. Mit einem Minus von 7,6 Prozent fiel der Rückgang in Deutschland noch deutlicher aus als in Spanien (- 5,9 Prozent) und Italien (- 4,0 Prozent). EU-weit wurden insgesamt 6,2 Prozent weniger Nfz neu zugelassen, für Januar und Februar ergibt sich ein kumuliertes Minus von 8,9 Prozent.

Rubrik: 

Corona-Pandemie lässt Automobilmärkte einbrechen

Die Absatzzahlen auf den internationalen Automobilmärkten sind im Februar erneut zurückgegangen.

Die Absatzzahlen auf den internationalen Automobilmärkten sind im Februar erneut zurückgegangen, teilt der Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) mit. In China sei der Pkw-Absatz infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus‘ deutlich eingebrochen. Der europäische Pkw-Markt (EU28 & EFTA) lag ebenfalls unter Vorjahresniveau.

Rubrik: 

Kontio Tyres sucht Importeure

Kontio offeriert mit dem WhitePaw Classic einen Weißwandreifen zum Kampfpreis.

Kontio offeriert mit dem WhitePaw Classic einen Weißwandreifen zum Kampfpreis - die Unternehmensverantwortlichen werben damit, dass der Kontio WhitePaw Classic nur die Hälfte vergleichbarer amerikanischer Modelle kostet.

Rubrik: 

Euler Hermes: Coronavirus kostet Welthandel 320 Mrd. US-Dollar

Der Kreditversicherer Euler Hermes rechnet mit Corona-bedingten Verlusten im Welthandel von rund 320 Milliarden US-Dollar pro Quartal. Bildquelle: Euler Hermes.

Dass das Coronavirus negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Welthandel hat, wurde bereits vielfach prognostiziert. Der Kreditversicherer Euler Hermes hat nun Berechnungen veröffentlicht, nach denen sich der Verlust des Welthandels durch das Virus auf rund 320 Milliarden US-Dollar pro Quartal beläuft. Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, warnt zugleich aber vor übertriebener Panik.

Rubrik: 

ZDK sieht alternative Antriebe auf dem Vormarsch

Nach Meinung des ZDK "auf dem Vormarsch": alternative Antriebe. Bildquelle: ProMotor/Volz.

Die Monatsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) weist für den Februar deutlich weniger neuzugelassene Pkw auf. Knapp 240.000 Neuzulassungen bedeuten einen Rückgang um 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kräftige Zuwächse verzeichnete das KBA jedoch bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.

Rubrik: 

8 Mrd. Euro für Reifenkauf, Felgen und Service

8 Mrd. Euro wurden hierzulande 2019 für Reifenkauf, Felgen und Reifenservice ausgegeben.

Laut der Studie "Servicepotenziale 2020" haben im Jahr 2019 Deutschlands Autofahrerinnen und Autofahrer alleine für die Wartung- und Reparatur ihrer Fahrzeuge 24 Milliarden € inkl. Mwst. ausgegeben. Dies sind 3 Prozent mehr als 2018. Damit verbunden waren laut den Verantwortlichen Wolfgang Alfs und BBE Automotive rund 58 Millionen Werkstattbesuche, die sich auf über 45.000 Werkstätten verteilten.

Rubrik: 

Kaufinteresse für autonome Fahrzeuge gering

2018 konnte die Redaktion im Rahmen eines Conti-Events erste Eindrücke in einer automatisierten Fahrzeugeinheit sammeln.

Laut einer Analyse der Beratungsagentur AlixPartners ist das Interesse an hochautomatisierten und vollautonomen Fahrzeugen wie auch die Bereitschaft, einen substanziellen Aufschlag für die neue Technik zu zahlen, geringer, als viele erwarten.

Rubrik: 

Seiten