Markt

Automarkt: Anzeichen für Erholung

Anzeichen der Erholung zeigt der Automobilmarkt in Westeuropa. Die Neuzulassungen im März sind um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Damit wurden 1,59 Millionen Neufahrzeuge auf die Straße geschickt. Laut dem Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) deuten die Zahlen darauf hin, dass die Branche bislang kaum Auswirkungen des Irak-Krieges zu spüren bekommen hat. Allerdings liegen die Quartalszahlen noch hinter denen des ohnehin schwachen Vorjahres zurück.

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VDA sieht trotz schwieriger Märkte Exportpotenzial

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht trotz der schwachen Marktsituation ein weiterhin hohes Exportpotenzial für die deutschen Hersteller. "Wir haben und trotz der schwierigen Märkte um uns herum ein hohes Exportpotenzial von 3,5 Mio bis 3,55 Einheiten gesetzt", so VDA-Präsident Bernd Gottschalk am Mittwoch im Gespräch mit vwd auf dem Genfer Automobilsalon.

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USA: Internetseite ruft zum Boykott deutscher Firmen auf

In den USA wird auf der Internet-Seite www.germanystinks.com - Deutschland stinkt - zum Boykott der Unternehmen Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen aufgerufen. Die Urheber der Seite sind der Ansicht, Deutschland müsse für seine Haltung im Irak-Konflikt bestraft werden.

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Genf: VDA sieht trotz schwieriger Märkte Exportpotenzial

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht trotz der schwachen Marktsituation ein weiterhin hohes Exportpotenzial für die deutschen Hersteller. "Wir haben und trotz der schwierigen Märkte um uns herum ein hohes Exportpotenzial von 3,5 Mio bis 3,55 Einheiten gesetzt", sagte VDA-Präsident Bernd Gottschalk am Mittwoch im Gespräch mit vwd auf dem Genfer Automobilsalon. Für die deutschen Hersteller sei der Dollar/Euro-Wechselkurs auf dem derzeitigen Niveau kein großes Problem und beherrschbar, sagte Gottschalk weiter.

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Januar-Zulassungen: Start ins Minus

Die Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa sind auch zu Beginn des Jahres 2003 rückläufig. Sieben Prozent weniger Neuwagen als im entsprechenden Vorjahresmonat kamen laut dem Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) im Januar auf die Straßen. Insgesamt wurden im ersten Monat des laufenden Jahres in Westeuropa knapp 1,19 Millionen Pkw neu zugelassen.

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Experten einig: ABS für Motorräder muss kommen

Experten verschiedener Organisationen haben die Einführung von ABS für Motorräder aller Preisklassen gefordert. Das ist gut so. Grund: Bisher verfügen nur fünf Prozent der Motorräder über ein ABS, obwohl der Nutzen für die Sicherheit inzwischen unzweifelhaft nachgewiesen ist. Mehr Bewegung in Debatte zu bringen war Ziel einer Veranstaltung am Rande der Motorradmesse in Leipzig.

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Zahl der Reifenmängel sinkt

Die Zahl der Unfälle durch Mängel an der Bereifung ist weiter gesunken. Nach Angaben des Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) ereigneten sich im Jahr 2001 auf deutschen Straßen 1 358 Unfälle mit Personenschaden, die auf Mängel an der Bereifung zurückgeführt wurden. Das entsprach einem Rückgang von knapp 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies seien die aktuellsten Angaben.

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BMW: 134 000 Minis an Kunden ausgeliefert

In den ersten elf Monaten 2002 wurden von BMW fast 134 000 Minis an Kunden ausgeliefert, davon 35 250 Mini One, 75 150 Mini Cooper und 23 320 Cooper S. Absatzspitzenreiter des knuffigen Kleinen ist nach wie vor Großbritannien, wo 33 200 Einheiten die Händler verließen, gefolgt von Deutschland mit 22 100 und den USA mit 21 300 Fahrzeugen.

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Motorrad-Markt: Totale Flaute

Die Neuzulassungen von Krafträdern sind im Oktober 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,44 Prozent auf 3 800 Einheiten zurückgegangen. Damit liegen die aufgelaufenen Jahreswerte laut Industrie-Verband Motorrad (IVM) jetzt bei 140 971 Einheiten. Dies entspricht einem Rückgang von 8,6 Prozent gegenüber den ersten zehn Monaten des Vorjahres.

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Preise: Autos werden immer teurer

Im Oktober 2002 stiegen die Verkaufspreise für Neufahrzeuge um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Dies berichtet der Marktbeobachter eurocarprice.com, der regelmäßig die Autopreise von 21 Nationen vergleicht. Deutschland liegt mit einer Steigerung von drei Prozent knapp unter dem europäischen Durchschnitt. Am stärksten schossen die Preise mit 7,3 Prozent in Portugal in die Höhe.

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