Umweltbeauftragten-Kongress hat sich zur festen Größe in Branche entwickelt

Dienstag, 27 November, 2018 - 13:00
Alexander Granzin, Projektmanager von Partslife, beim Kongress für Umweltbeauftragte in Frankfurt.

Zum sechsten Mal fand in Frankfurt Höchst der Kongress für Umweltbeauftragte statt, den die Umweltmanager von Partslife geneinsam mit dem Umweltinstitut Offenbach und Infraserv Höchst veranstaltet hatten.

„Unser Umweltbeauftragten-Kongress hat sich zu einer festen Größe in der Branche entwickelt“, so Alexander Granzin, Projektmanager von Partslife. „Das liegt auch daran, dass es bisher keine vergleichbare Veranstaltung für diese Zielgruppe gibt. Wir setzen unseren Schwerpunkt bei der Interaktion. Die Diskussion und der Austausch unter den Teilnehmern sind uns besonders wichtig. Und sie schätzen genau das an unserer Veranstaltung. Bei uns erhalten sie darüber hinaus auch alle Inhalte in schriftlicher Form zum Nachlesen. Wir wissen: gerade der Austausch unter Kollegen ist für die Umweltbeauftragten Gold wert, weil sie in ihrer Firma oft genug niemanden haben, mit dem sie auf fachlicher Ebene zusammenarbeiten.“ Rund 85 Umweltbeauftragte fanden den Weg in den historischen Peter Behrensbau. Alle Teilnehmer erhielten für ihren Besuch zwei VDSI Punkte. So können sie ihre fachliche Qualifikation dokumentieren, denn diese Punkte dienen als Nachweis der Weiterbildung.

Horst Herzog, Leiter Abfall- und Altlastenmanagement bei Infraserv Höchst, informierte zum Auftakt die Teilnehmer über modernes Abfallmanagement. Prof. Dr. Christian Jochum von der Hochschule Rhein-Main referierte zum neuen Störfallrecht und seinen Auswirkungen auf die Praxis in Unternehmen. Regierungsoberrat Reinhold Petri vom Regierungspräsidium Darmstadt erklärte den Teilnehmern, mit welchen Auswirkungen sie bei der seit einem Jahr gültigen Gewerbeabfallverordnung zu rechnen haben und wie sie die Praxis der nächsten Jahre beeinflussen wird. Dipl. Ing. Manfred Szczesny von Merck Darmstadt sprach über die erkennbaren Veränderungen im Bereich des anlagenbezogenen Gewässerschutzes und zeigte den Teilnehmern Problemlösungen auf.

Quelle: 

akl

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