Werkstatt

Reparaturaufwand für E-Fahrzeuge steigt

Reparaturen an E-Fahrzeugen setzen geschulte Mitarbeiter und technisches Equipment voraus. Bildquelle: Fixico.

Der Markt für Elektrofahrzeuge boomt. Fast alle Autohersteller haben mittlerweile mindestens ein E-Auto im Programm. Will der Reifenfachhandel an dieser Entwicklung im Werkstattbereich partizipieren, muss er bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die notwendigen Anpassungen erfordern jedoch einen großen finanziellen und zeitlichen Aufwand, sodass Reparaturen an neueren Fahrzeugen zunehmend teurer geworden sind.

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RDKS.cloud von RTS im Werkstattbetrieb

Die direkte Daten-Übertragung aus der Werkstatt an das Reifenfachhandels-ERP GDI Radius soll nicht nur Fehler vermeiden, sondern auch den Werkstattalltag beschleunigen. Bildquelle: RTS.

Im Sommer dieses Jahres präsentierte die RTS Räder Technik Service GmbH die RDKS.cloud, die eine drahtlose Übertragung der erfassten Komplettraddaten in das Warenwirtschaftssystem ermöglichen soll. Der Point S-Betrieb Reifen Moses nutzt diese Möglichkeit seit Anfang Oktober in seinen drei Filialen.

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Schrader erweitert Angebot an OE-Ersatzsensoren

Der neue OE-Ersatzsensor von Schrader wurde speziell für Mercedes-Benz-Anwendungen entwickelt. Bildquelle: Schrader.

Als nach eigenen Angaben größter OEM-RDKS-Anbieter rüstet Schrader weltweit mehr als die Hälfte aller Neufahrzeuge aus. Nun hat das Unternehmen sein Portfolio erweitert und einen neuen Clamp-in-Sensor für Mercedes-Benz-Anwendungen auf dem Markt gebracht.

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Förch: Kennzahlen geben Anlass zu Optimismus

Förch erwatet trotz der Corona-Einbußen im ersten Halbjahr für das Geschäftsjahr 2020 ein leichtes Umsatzplus. Bildquelle: Förch.

Vor allem in den Monaten März bis Mai hatte die Förch Unternehmensgruppe mit Corona-bedingten Umsatzeinbußen von bis zu 20 Prozent zu kämpfen. Inzwischen bewegt sich der Umsatz jedoch laut Unternehmensangaben wieder annähernd auf Vorjahresniveau. Für die Verantwortlichen ist das Grund genug, um „optimistisch ins letzte Quartal zu gehen“.

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Oktober-Updates für fünf ATEQ-Geräte

Das Oktober-Update von ATEQ betrifft die Geräte VT36, VT41, VT46, VT55 und VT56. Bildquelle: ATEQ

Das Unternehmen ATEQ hat für den Oktober ein neues Software-Update für seine RDKS-Diagnosegeräte entwickelt. Mit dem Update sind wie üblich verschiedene Funktionserweiterungen sowie eine größere Fahrzeugabdeckung verbunden. Die neuen Software-Versionen sind auf dem europäischen Markt für die Geräte VT36, VT41, VT46, VT55 und VT56 verfügbar.

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SafetyDisc Maxi: Sichere Lagerung für große Räder

Die SafetyDisc Maxi eignet sich laut Unternehmensangaben für die kratzerfreie Lagerung von Rädern bis 24 Zoll. Bildquelle: SafetySeal.

Die in Essen ansässige SafetySeal GmbH hat ihr Portfolio für die Lagerung von Kompletträdern um eine Option ergänzt: Die neue Scheuerschutzmatte SafetyDisc Maxi soll speziell bei großen Rädern Beschädigungen bei der stehenden Lagerung in Regalen verhindern.

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ATR zeichnet beste Nachwuchsmechatroniker aus

Die 19 qualifizierten Finalisten zählen zu den besten Nachwuchsmechatronikern Deutschlands.

Die Sieger des ATR "Trainingscamps der Champs 2020" stehen fest: Gerrit Hanke von der Uwe Peschel GmbH in Hankensbüttel sichert sich den ersten Platz. Narek Hakobyan von Auto Service Center Robertson in Versmold und Sam Shortland von Haupt Automobile in Lauenburg schaffen es ebenfalls aufs Podium.

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„Effizientere Felgenbearbeitung“ mit Spezial-Werkzeug

Mit Werkzeugen wie diesem sollen sich laut Mazzocato-Angaben Felgen effizienter bearbeiten lassen. Bildquelle: C.R.M. Mazzocato.

Die Neuzulassungs-Zahlen von Autos mit Elektro- oder Hybrid-Antrieb sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Derartige Antriebe stellen nun nicht nur andere Herausforderungen an Reifen, sondern auch an die verwendeten Felgen. Welche das sind und wie sich diese auf Werkzeuge zur Felgenbearbeitung auswirken, erläutert Paolo Mazzoccato, Technischer Direktor und F&E-Manager bei C.R.M. Mazzoccato.

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Haweka: LLkw-Spannvorrichtungen zum Aktionspreis

Noch bis Jahresende sind die Haweka-Spannvorrichtungen für Transporter und LLkw im Angebot. Bildquelle: Haweka.

Die Haweka AG hat ihr Sortiment um eine Zentriertechnik für Transporter und Leicht-Lkw erweitert. Mit den neuen Spannvorrichtungen ist laut Unternehmensangaben ein deutlich präziseres Wuchtergebnis möglich. Noch bis Jahresende offeriert Haweka die Vorrichtungen für viele gängige LLkw-Modelle zum Aktionspreis.

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TIP TOP Automotive GmbH seit August in Warstein

Die TIP TOP Automotive GmbH hat zum 01.08.2020 neue Räumlichkeiten bezogen.

Die TIP TOP Automotive GmbH hat zum 01.08.2020 neue Räumlichkeiten bezogen. Die Zentrale der Vertriebstochter des REMA TIP TOP Konzerns im Bereich Reifenreparatur, Werkstattausrüstung und Verbrauchsmaterialien befindet sich nun in Warstein (Walter-Rathenau-Ring 47).

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