"DBV soll als eigenständiges Unternehmen agieren"

Freitag, 28 April, 2017 - 08:15
Stefan Beyerlein, Technical Director DBV (l.), und Klaus-René Küfer, Geschäftsführer Alcar und DBV (r.) freuen sich über die positive Entwicklung bei DBV.

Vor gut einem Jahr übernahm die Alcar Deutschland GmbH die DBV Würzburg GmbH. „DBV soll weiterhin als eigenständiges Unternehmen agieren. Darauf legen wir viel Wert“, betonte Klaus-René Küfer, Geschäftsführer Alcar und DBV im Gespräch mit der Redaktion. Dennoch hat sich einiges im Unternehmen seit der Übernahme getan – im positiven Sinne. Synergien wurden geknüpft und neue Pläne geschmiedet.

DBV steht nicht nur für Räder – auch Öle und Reifen sind wichtige Standbeine des Unternehmens. „DBV agiert anders als Alcar“, erklärte Küfer. So weist DBV beispielsweise einen sehr hohen Onlineanteil von 70/80 Prozent auf. Das Produktsortiment von DBV soll auch in Zukunft weiter ausgebaut werden. Das Angebot an Batterien und anderen Autoteilen wurde kürzlich erweitert. „Unser Ziel ist es, den Webshop von DBV durch die Produkte internationaler zu machen“, so der Geschäftsführer weiter. Synergien sehen die Unternehmensverantwortlichen beispielsweise im Bereich Reifen. Hier weist DBV eigenen Angaben zufolge einen großen Reifenumsatz, vor allem Kompletträder betreffend, auf. Auch das Räderportfolio soll ausgebaut werden. Für den kommenden Herbst kündigen die Unternehmensverantwortlichen ein neues Winterrad an. Mehr über das DBV 5 SP 001 lesen Sie in der vorliegenden Ausgabe in den Felgennews. Neben der Neuheit soll das Größenangebot verschiedener Modelle kontinuierlich erweitert werden.

Lesen Sie die kompletten Artikel in der Mai-Ausgabe.

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akl

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