Trends stehen bei Brock im Fokus

Freitag, 3 März, 2017 - 15:30
Die Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Weilerswist.

Die Räderhersteller in Deutschland befinden sich in einem hart umkämpften Markt und müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Eine davon ist sicherlich, dass immer mehr Fahrzeughersteller Neuwagen mit einer breiten Räderpalette ab Werk anbieten. Dass man als Räderhersteller mit dem Fokus auf den Aftermarkt trotz schwierigem Umfeld erfolgreich am Markt agieren kann, beweist die Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH aus Weilerswist.

Im BRV Felgen/ Räder-Sell-In-Panel im vergangenen Herbst bewerteten die Panelteilnehmer die Situation der Aluradanbieter im ersten Halbjahr 2016 im Durschnitt mit der Schulnote „befriedigend“. Dabei wurde die Lage leicht besser als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (3,14) bewertet. Im Segment Aluräder war die Prognose der Panelteilnehmer für das zweite Halbjahr zwar etwas verhaltener als im Vorjahr, insgesamt wurde aber für das Gesamtjahr ein um etwa drei Prozentpunkte höheres Volumen erwartet als noch zum Jahresanfang. Die Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH blickt zufrieden auf das vergangene Geschäftsjahr und zuversichtlich in die Zukunft.

„Wir stellen eine positive Entwicklung beider Marken – Brock und RC-Design – fest“, so Claudia Brock, Geschäftsführerin der Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH. „Bestehende Designs werden nach wie vor seitens der Kunden nachgefragt und auch die neuen Räder finden bei den Kunden sehr guten Zuspruch“, fügt Michael Dölle, zuständig für die Grafik, Marketing und PR bei Brock, hinzu. Den Erfolg erklären sich die Unternehmensverantwortlichen damit, dass sie zum einen breit aufgestellt sind, Modelle sowohl aus dem mittleren als auch höheren Preissegment anbieten und zum anderen den Geschmack der Zeit treffen. Aktuell gehe der Trend Richtung schmal, groß und leicht.  

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der aktuellen März-Ausgabe von AutoRäderReifen-Gummibereifung auf den Seiten 92 bis 93.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Auf der Automechanika wird TMD Friction mit seinen Marken vertreten sein.

    Mit dem Slogan „This is our world” präsentiert sich TMD Friction in diesem Jahr auf der Automechanika. Damit will der Bremsbelagspezialist zum einen seine globale Präsenz auf dem Ersatzteilmarkt unterstreichen und zum anderen auch seine eigene Markenwelt vorstellen.

  • Im Kunstpalast werden zahlreiche besondere Automobile ausgestellt. Das Foto zeigt eine AC Shelby Cobra 289, 1964, von Designer Carroll Shelby, Privatsammlung. Foto: Oliver Sold.

    Als erstes europäisches Kunstmuseum präsentiert der Kunstpalast in Düsseldorf in einer Überblicksschau Automobile. Im Mittelpunkt der Ausstellung unter dem Motto „PS: Ich liebe Dich“ stehen rund 30 Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre. Es sind die Jahrzehnte, die durch eine große Formenvielfalt im Bereich des Autodesigns gekennzeichnet sind.

  • Eine Messehighlight am Stand von REMA TIP TOP: Die PROMAXX FORCE 1130i.

    REMA TIP TOP zeigt als international agierender Anbieter für Werkstatteinrichtung und Reifenreparaturmaterialien auf der Automechanika Frankfurt sein Produktportfolio für den Reifenservice. Im Mittelpunkt stehen die Trends Sensortechnologie und Diagnostik. Damit sieht sich das Unternehmen im Programm der 25. Automechanika Frankfurt ideal aufgehoben, habe die Messe ihr Portfolio anlässlich des Jubiläums doch um neue Themen wie „Classic Cars“ erweitert und die aus Essen bekannte REIFEN als co-located Show intergiert.

  • Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart blickt mit den Absolventen Anke Withake und Alexander Teichrib auf die Mobilität der Zukunft.

    Continental hat den ersten Jahrgang „Automotive Softwareentwickler“ ausgebildet. Das Ausbildungsangebot wurde 2015 auf den Weg gebracht, um dem wachsenden Bedarf an Softwareexperten gerecht zu werden. Zu den Lernfeldern der 23 Absolventen gehören die Analyse und die Entwicklung von komplexen Programmstrukturen für Fahrzeuge und Mobilitätsdienste der Zukunft.