Zeller + Gmelin schließt CI-Projekt ab

Mittwoch, 24 Oktober, 2018 - 10:00
Die Installation des neuen Logos auf der Fabrikfassade und dem Leistsystem auf dem Firmengelände in der Eislinger Schlossstrasse ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung des neuen Cooporate Designs.

Zeller + Gmelin hat seinen Markenauftritt komplett überarbeitet. Im Rahmen des CI-Projekts wurde unter anderem das alte Logo durch ein neues Branding ersetzt. Das Unternehmen hat nun das neue Corporate Design und den dazugehörigen Claim „EXPERTLY DONE.“ etabliert. Davon zeugen auch die neu gestaltete Firmenfassade und das Leitsystem des Schmierstoffherstellers aus Eislingen.

Zeller+Gmelin ist bekannt für Spezialanwendungen für Industrieschmierstoffe, Druckfarben und Chemie sowie im Kfz-Bereich für sein Sortiment an Ölen, Schmierstoffen und Schmierfetten. Bei dem CI-Projekt ging es Unternehmensangaben zufolge darum, die Marke Zeller Gmelin zu schärfen und zukünftig auch international mit einem einheitlichen Erscheinungsbild und einer Markenidentität aufzutreten. „Für eine stärkere globale Wahrnehmung, eine klare Identität und – vor allem, für eine maximale Identifikation der Mitarbeiter, Partner und Kunden“, wie Andreas Rascher, Marketingleiter bei Zeller + Gmelin betont. „Wir haben bereits jede Menge tolles Feedback auf unser neues Gebäudebranding erhalten und sind sehr froh, dass der neue Markenauftritt auch allgemein auf positive Resonanz stößt“, so Andreas Rascher. „Das zeigt uns, dass sich die Arbeit der letzten Monate gelohnt hat und gibt uns zudem Rückenwind für den weiteren Erfolg von Zeller + Gmelin.“

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • RELA ist modular aufgebaut, lässt sich also individuell an Bedürfnisse der Nutzer anpassen.

    Über die Reifenlagersoftware RELA berichteten wir bereits in einem der letzten IT-Spezials. Um den Prozess der Datenerfassung effizienter zu gestalten und den Hauptfehlerpunkt aus Sicht eines Dienstleisters – die manuelle Erfassung der Radsatzdetails – abzufangen-, forscht die SD NORD seit Januar 2019 an einem Projekt zur künstlichen Intelligenz.

  • Hankook stattet den Elektro-Roadster eRod von Kyburz mit seinen Ventus V12 evo 2-Reifen aus. Bildquelle: Hankook.

    Reifenhersteller Hankook hat einen Partnerschaftsvertrag mit der Schweizer Firma Kyburz geschlossen. In einem ersten Projekt rüstet Hankook den Kyburz Roadster eRod mit seinen Ventus V12 evo 2-Reifen aus. Auf dem puristischen Sportwagen kommen die UHP-Reifen in der Größe 195/50R15 V zum Einsatz.

  • Rajiv Poddar, Co-Geschäftsführer von BKT, hofft im Rahmen der Green Cricket Challenge 50.000 Bäume zu pflanzen. Bildquelle: BKT.

    Der indische Reifenhersteller BKT ist eine Kooperation mit der indischen Kricketliga, der TNP Cricket League, eingegangen. Gemeinsam haben die beiden Partner die Green Cricket Challenge ins Leben gerufen, bei der für jeden Ball mit dem ein indischer Schlagmann einen im Kricket-Stadion aufgestellten BKT-Reifen trifft, 500 Bäume gepflanzt werden.

  • Mit dem ID. R, dem ersten vollelektrischen Rennfahrzeug von Volkswagen, absolvierte Romain Dumas die 1,86 Kilometer lange Rennstrecke in einer Zeit von 39,90 Sekunden.

    Nachdem Volkswagen auf Bridgestone-Reifen bereits im Juni eine Rekordfahrt auf der Nordschleife absolvierte, legte die Marke mit dem ID. R nun beim „Goodwood Festival of Speed 2019“ nach. Mit vollelektrischen ID. R legte Romain Dumas die 1,86 Kilometer lange Rennstrecke in einer Zeit von 39,90 Sekunden zurück und übertraf damit den seit 1999 bestehenden Rekord von Nick Heidfeld im 780 PS-starken McLaren-Mercedes MP4/13 um 1,7 Sekunden. Auch Heidfeld absolvierte seine Rekordfahrt seinerzeit auf Reifen von Bridgestone.