IAM19 Konferenz zur Entwicklung der Fahrzeugreparaturbranche

Donnerstag, 7 Februar, 2019 - 10:45
Die Autopromotec findet im Mai 2019 statt und bietet wieder zahlreiche Konferenzen. Bildquelle: Autopromotec.

Vom 22. bis 26. Mai 2019 öffnet die Autopromotec auf dem Messegelände in Bologna ihre Pforten. Auch in diesem Jahr wird ein Schwerpunkt auf den Informationsveranstaltungen, Expertentreffs und Workshops liegen, die unter dem Oberbegriff autopromotecEDU versammelt sind.

Im Rahmen der AutopromotecEDU findet die Konferenz IAM19 (International Aftermarket Meeting 2019) statt. Die IAM19 mit dem diesjährigen Titel „Die Entwicklung der Fahrzeugreparaturbranche durch neue Mobilitätszenarien“ wird am zweiten Tag der Autopromotec 2019 eröffnet. Branchenexperten werden unter anderem darüber diskutieren, wie neue Markttreiber wie das autonome Fahren, Connected Car (vernetztes Auto), die Elektrifizierung und Shared Mobility (geteilte Mobilität) zu neue Herausforderungen führen. Die Konferenz IAM19 wird schließlich mit einem Gespräch mit dem Publikum und einem runden Tisch abgeschlossen, an dem neben AICA (Italienischer Verband der Automobilausrüster) und EGEA (Europäischer Verband der Werkstattausrüster) auch der amerikanische Verband Autocare und der deutsche ASA-Verband (Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen e. V.) teilnehmen.

Quelle: 

akl

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Lanxess hat die Betriebe an seinen großen Standorten, wie hier in Leverkusen, digital aufgerüstet.

    Lanxess treibt die Digitalisierung seiner Produktion voran: Der Spezialchemie-Konzern hat ein System zur Analyse von Zeitreihendaten in weiten Teilen seines weltweiten Anlagenparks implementiert. Fast zwei Drittel seiner rund 120 Betriebe wurden mit der Self-Service-Analyseplattform TrendMiner der Software AG ausgestattet, darunter alle großen Produktionsstandorte in Deutschland, Belgien, den USA und Indien. Lediglich kleinere Betriebe mit weniger komplexen Prozessen sind noch nicht von der Implementierung erfasst, teilt das Unternehmen mit.

  • Conti vernetzt die VW ID. Elektrofahrzeuge nicht nur mit seinen Servern, sondern stattet sie auch werksseitig mit Reifen aus. Bildquelle: Volkswagen AG.

    Für seine neuen Elektrofahrzeuge setzt der Volkswagen-Konzern gleich zweifach auf die Expertise von Continental. So liefert Conti nicht nur die Fahrzeugserver für die neuen VW ID.-Fahrzeuge, sondern rüstet den VW ID.3 ab Werk nun auch mit Reifen aus. Dazu hat der Wolfsburger Automobilhersteller Sommer- und Winterreifen für Felgen mit Durchmessern von 18 und 19 Zoll freigegeben.

  • Die Verantwortlichen der THE TIRE COLOGNE wollen eine Plattform für Themen und Inhalten schaffen, die der zukünftigen Entwicklung der Branche zu Gute kommen.

    Die Macher von THE TIRE COLOGNE sehen die Branchenmesse nicht nur als Business-Hub, der relevante Player aus Industrie und Handel an einem Ort zusammenführt, sondern auch als Plattform für Themen und Inhalte, die der zukünftigen Entwicklung der Branche zu Gute kommen. Nun präsentieren die Verantwortlichen eine Studie, die die Herausforderungen in den verschiedenen Märkten beleuchtet.

  • Die von Bridgestone entwickelte Smart Strain Sensor Technologie verbindet innovative Lösungen der nächsten Generation des Internet of Things (IoT). Die von Bridgestone entwickelte Smart Strain Sensor Technologie verbindet laut Unternehmensangaben innovative Lösungen der nächsten Generation des Internet of Things (IoT).

    Bridgestone hat die Entwicklung einer Technologie bekannt gegeben, die in der Lage sein soll, die Radachslast und den Verschleißzustand eines Reifens zu berechnen. Neu konzipierte Sensoren im Inneren eines Reifens messen dabei laut den Verantwortlichen auftretende Veränderungen der Belastung, während ein Reifen im Einsatz Kontakt zur Straße hat.