„THE TIRE COLOGNE bietet ein Branchenabbild auf allen Ebenen“

Mittwoch, 9 Mai, 2018 - 11:00
Im Vorfeld der Messe sprach die Redaktion von AutoRäderReifen-Gummibereifung mit Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, über die The Tire Cologne.

Die The Tire Cologne steht in den Startlöchern. Vom 29. Mai bis 01. Juni 2018 werden zahlreiche internationale und nationale Messebesucher erwartet, die sich bei den Ausstellern in den Hallen der Koelnmesse über Branchenneuheiten informieren können. Im Vorfeld der Messe sprach die Redaktion von AutoRäderReifen-Gummibereifung mit Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, über die The Tire Cologne. Das Interview führte Chefredakteur Olaf Tewes.

Der BRV hat die Koelnmesse 2014 als neuen Veranstalter für die „The Tire Cologne“ in 2018 benannt. Wie haben Sie die gut vierjährige Vorbereitungszeit genutzt?

Vier Jahre Vorbereitungszeit klingt zunächst einmal sehr lang, aber wir hatten wirklich einiges zu tun! Eine neue Messe oder Messethemen entwickelt man nicht so nebenbei. Es ist wie bei einem neuen Buch, das geschrieben werden will. Das Sujet ist im Kopf, aber das Blatt noch leer. Bevor es an die eigentliche Arbeit geht, müssen erst gewisse Grundlagen klar sein. Dazu gehören Marktanalysen, Gespräche mit Key Accounts aus Industrie und Handel über aktuelle Entwicklungen und mögliche Herausforderungen im Markt. Erst dann entsteht ein Konzept mit Potenzial- und Zielgruppenanalysen, mit Chancen für neue Themen und Trends – eine Messe, die neue Perspektiven und Impulse für eine Branche setzt. Wie die THE TIRE COLOGNE, die alle Kriterien eines modernen Messeevents erfüllt: durch Angebotsqualität, Angebotstiefe und optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung der Kunden überzeugen und gleichzeitig Werte, Trends und Themen erlebbar machen. Eben der perfekte Mix aus Business und emotionalen Events.

Wie hat sich die Zusammenarbeit mit dem BRV als ideeller Träger des neuen Messeformates gestaltet?

Ich formuliere es mal so: Besser geht es nicht! Die Teams arbeiten Hand in Hand, da stimmt die Chemie und das gegenseitige Verständnis. Ich habe das in dieser Form bisher nicht oft erlebt, dass es von Beginn an so „rund“ läuft, um in der Rädersprache zu bleiben. Und man darf ja nicht vergessen, dass wir alle auch einem ganz gehörigen Druck ausgesetzt waren – eine durchaus erfolgreiche Messe wechselt den Standort, um sich für die Zukunft noch besser aufzustellen. Das heißt, unsere gemeinsame Performance musste überzeugen. Das haben wir aus meiner Sicht hervorragend gemacht!

Lesen Sie das komplette Interview in der Mai-Ausgabe.

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oth/kle

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