Bad Homburgs Oberbürgermeister besucht Bridgestone-Zentrale

Donnerstag, 5 Dezember, 2019 - 11:00
Gute Reifen, gute Beziehungen - Alexander Hetjes (Oberbürgermeister Bad Homburg) und Christian Mühlhäuser (Managing Director Bridgestone Central Europe).

Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes hat am 03. Dezember die Bridgestone-Zentrale für die Region Central Europe besucht. Seit 1996 ist der japanische Reifenhersteller in Bad Homburg ansässig. Mit über 450 Mitarbeitern werden vom Standort aus die Geschicke des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden gelenkt.

Mit Christian Mühlhäuser, Managing Director Bridgestone Central Europe, tauschte sich Alexander Hetjes bei seinem Besuch unter anderem über die Rolle des Unternehmens als angesehener Arbeitgeber in der Region, die Vision des Reifenherstellers zur Mobilität der Zukunft sowie das Zusammenspiel zwischen Bridgestone und Sport aus. „Wir sind sehr glücklich, die Firma Bridgestone seit mehr als 20 Jahren bei uns in Bad Homburg zu wissen“, so Oberbürgermeister Alexander Hetjes. Dies sei nicht zuletzt auf die intensiven persönlichen Kontakte des Oberbürgermeisters und der Wirtschaftsförderung mit den Unternehmen zurückzuführen.

Bridgestone blickt laut den Verantwortlichen auf ein spannendes Jahr 2019 zurück: „Wir befinden uns im Wandel vom Premium-Reifenhersteller hin zu einem führenden Anbieter zukunftsweisender Mobilitätslösungen“, so Christian Mühlhäuser. „Dieser Prozess beinhaltet technologische Innovationen wie beispielsweise die Einführung unserer neuen Leichtbau-Reifentechnologie Enliten, die den Materialverbrauch und CO2-Emissionen deutlich reduziert.“ Auch der Erwerb von Webfleet Solutions, vormals TomTom Telematics, stärke das Hightech-Unternehmen im Bereich datenbasierter Lösungen, welche die Mobilität in vielen Bereichen effektiver und effizienter gestalten. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf diesem Weg der Garant dafür, dass wir als Unternehmen unsere Ziele erreichen und unsere Vision der Mobilität von Morgen erfolgreich umsetzen können. Für uns genießt es deshalb Priorität, kontinuierlich daran zu arbeiten ideale und über die Norm hinaus attraktive Arbeitsbedingungen am Standort zu schaffen“, so Mühlhäuser.

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