Conti: Übernahmeverhandlungen in Moskau bleiben zäh

Mittwoch, 15 September, 1999 - 02:00

Im Bemühen der Continental, die Moskauer Reifenwerke zu übernehmen, ist es noch zu keinem Abschluß gekommen. Daß Conti dies weiterhin anstrebt, bestätigte ein Sprecher des Conti-Konzerns auf Anfrage der Gummibereifung. Die Niedersachsen bemühen sich bereits seit mehreren Monaten um einen erfolgreichen Abschluß.

Mit der Reifenfertigung vor Ort will Conti extrem hohe Einfuhrzölle umgehen. „Zehn Mark pro Reifen plus 20 Prozent Mehrwertsteuer machen uns zu einem der teuersten Anbieter in Rußland“, so der Conti-Sprecher.

Weitere News aus der Reifenbranche lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Gummibereifung.

Im Bemühen der Continental, die Moskauer Reifenwerke zu übernehmen, ist es noch zu keinem Abschluß gekommen. Daß Conti dies weiterhin anstrebt, bestätigte ein Sprecher des Conti-Konzerns auf Anfrage der Gummibereifung. Die Niedersachsen bemühen sich bereits seit mehreren Monaten um einen erfolgreichen Abschluß.

Mit der Reifenfertigung vor Ort will Conti extrem hohe Einfuhrzölle umgehen. „Zehn Mark pro Reifen plus 20 Prozent Mehrwertsteuer machen uns zu einem der teuersten Anbieter in Rußland“, so der Conti-Sprecher.

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