Michelin will in Europa 7.500 Arbeitsplätze abbauen

Donnerstag, 9 September, 1999 - 02:00

Der französische Reifenhersteller Michelin will in den kommenden drei Jahren in Europa 7.500 Stellen abbauen. Wie der Konzern gestern (Mittwoch, 8. September) mitteilte, soll dadurch die Produktivität um 20 Prozent gesteigert werden. Auf Anfrage der Gummibereifung bezeichnete ein Michelin-Sprecher in Karlsruhe den Wert als notwendig, um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche Betriebsstätten davon konkret betroffen sind und wie sich die Pläne auf die Deutsche Michelin auswirken, stehe noch nicht fest. 7.500 Arbeitsplätze entsprechen rund zehn Prozent der gesamten Stellen des französischen Weltkonzerns. Weitere News aus der Reifenbranche lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Gummibereifung.

Der französische Reifenhersteller Michelin will in den kommenden drei Jahren in Europa 7.500 Stellen abbauen. Wie der Konzern gestern (Mittwoch, 8. September) mitteilte, soll dadurch die Produktivität um 20 Prozent gesteigert werden. Auf Anfrage der Gummibereifung bezeichnete ein Michelin-Sprecher in Karlsruhe den Wert als notwendig, um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche Betriebsstätten davon konkret betroffen sind und wie sich die Pläne auf die Deutsche Michelin auswirken, stehe noch nicht fest. 7.500 Arbeitsplätze entsprechen rund zehn Prozent der gesamten Stellen des französischen Weltkonzerns. Weitere News aus der Reifenbranche lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Gummibereifung.

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Michelin liefert exklusiv die Reifen für den Mercedes-AMG GT Black Series.

    Michelin-bereift hat der Mercedes-AMG GT Black Series einen neuen Rundenrekord für Serienfahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings aufgestellt. Die 20,8 km absolvierte der Rennfahrer Maro Engel in 6.48 Minuten,  montiert war der Pilot Sport Cup 2 R.

  • Der neue Michelin Road Classic liegt zum Marktstart in 17 Dimensionen vor.

    Neueste Technik in Retro-Optik liefert Michelin in Form des Road Classics. Laut Herstellerangaben wurde der Nachfolger des Michelin Pilot Activ von Grund auf neu konstruiert. "Er kombiniert die Vorteile des Diagonal-Gürtel-Aufbaus mit denen einer hochentwickelten Gummimischung mit einem sehr hohen Anteil an Silica", heißt es in einer Mitteilung.

  • Die Spedition Roos bereift ihren Fuhrpark seit 20 Jahren mit Michelin-Profilen. Bildquelle: Michelin.

    610 Millionen auf Michelin-Profilen zurückgelegte Kilometer – das ist die aktuelle Bilanz der Partnerschaft zwischen der Spedition Roos und dem französischen Reifenhersteller. Der Spezialist für Chemietransporte vertraut bereit seit dem Jahr 2000 auf den Reifenservice und die Kilometerverträge von Michelin Services & Solutions.

  • Bis Jahresende sollen 40 weitere Brennstoffzellen-Lkw auf Michelin-Reifen unterwegs sein. Bildquelle: Michelin.

    Während Pkw-Hersteller verstärkt auf Batterien als Ersatz für fossile Kraftstoffe setzen, rückt bei Lkw die Brennstoffzelle in den Fokus. So vertreibt Hyundai unter dem Dach des Schweizer Joint Ventures Hyundai Hydrogen Mobility AG emissionsfreie Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Als Partner für das Reifenmanagement dieser Fahrzeuge fungiert Michelin Schweiz.