Michelin zählt zu "begehrtesten Arbeitgebern"

Dienstag, 5 November, 2019 - 11:00
Anish K. Taneja, Präsident der Michelin Region Europe North, will ein motivierendes Arbeitsumfeld schaffen.

Laut einer Studie des F.A.Z.-Instituts gehört Michelin zu den begehrtesten Arbeitsgebern hierzulande. Zusammen mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung wurden aus den 10.000 größten Firmen Deutschlands die 500 begehrtesten Unternehmen in unterschiedlichen Branchen ermittelt.

„Heutzutage gehört es zu den größten Herausforderungen eines Unternehmens, die besten Talente zu finden und für sich zu gewinnen. Dafür haben wir hier bei Michelin in den letzten Jahren sehr viel getan“, sagt Anish K. Taneja, Präsident der Michelin Region Europe North. „Das zeigt, dass wir mit unserem Weg richtig liegen, unseren Mitarbeitern ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Dazu zählt auch unser Umzug in die Büroräume im ,The Squaire‘ am Flughafen Frankfurt in diesem Jahr – ein Standort, der mit flexiblen Arbeitsplatzlösungen, inspirierender Atmosphäre und ausgezeichneter IT- und Verkehrsinfrastruktur den modernen Arbeitswelten der Zukunft gerecht wird.“

Michelin landet in der Studie auf Platz eins unter den Reifenherstellern. Insgesamt wurden für die Erhebung „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ des F.A.Z.-Instituts rund 6,3 Millionen Nennungen in digitalen und sozialen Medien über die 10.000 größten in Deutschland ansässigen Unternehmen im Zeitraum von Juli 2018 bis Juni 2019 ausgewertet. Als Kriterien für die Reputation eines Unternehmens als Arbeitgeber dienten neben der Arbeitgeber-Performance auch Faktoren wie Wirtschaftlichkeit, Produkt- und Serviceleistung, Nachhaltigkeit und Management.

Quelle: 

kle

Rubrik: 

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Michelin hat anlässlich der globalen Ministerkonferenz zur Verkehrssicherheit in Stockholm sein Engagement für sichere Mobilität bekräftigt.

    Michelin hat anlässlich der globalen Ministerkonferenz zur Verkehrssicherheit in Stockholm sein Engagement für sichere Mobilität bekräftigt. Im Rahmen der Konferenz tauschen sich die Teilnehmer zu Erfolgen und Lehren aus dem Globalen 10-Jahres-Aktionsplan zur Straßenverkehrssicherheit 2011–2020 aus. Organisiert wurde das Treffen von Unternehmen zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der von Michelin mitbegründeten Initiative YOURS (Youth for Road Safety).

  • Michelin hat 2019 den Umsatz um 9,6 Prozent auf 24,135 Mrd. Euro gesteigert.

    Michelin hat 2019 den Umsatz um 9,6 Prozent auf 24,135 Mrd. Euro gesteigert, nach 22,028 Mrd. Euro im Vorjahr. Das Betriebsergebnis stieg bei konstanten Wechselkursen um 234 Mio. Euro auf 3,009 Mrd. Euro (2018: 2,775 Mrd. Euro). Dies entspricht einer operativen Marge von 12,5 Prozent, die damit nahezu auf dem hohen Vorjahresniveau blieb (2018: 12,6 Prozent). Der operative Gewinn betrug 2,691 Mrd. Euro nach 2,550 Mrd. Euro im Vorjahr. Der Nettogewinn kletterte um 70 Mio. Euro auf 1,730 Mrd. Euro (2018: 1,660 Mrd. Euro). Der strukturelle Free Cash Flow der Michelin Gruppe belief sich zum Jahresende auf 1,615 Mrd. Euro.

  • Michelin führt in den skandinavischen Märkten den X-Ice Snow ein.

    Michelin führt in den skandinavischen Märkten den X-Ice Snow ein. Die Präsentation in Schweden verdeutlicht wieder einmal, wie konsequent die Franzosen in Entwicklung und Vermarktung ihr Konzept der „Long Lasting Performance“ verfolgen.

  • Steffen Hess, Gebietsverkaufsleiter Nutzfahrzeugreifen, Michelin, Volker Nuss, Geschäftsführender Gesellschafter, Spedition Nuss und Wolfgang Weynand, Leiter Logistik Europa Nord, Michelin (v. l.) freuen sich über den nachhaltigeren Transport. Bildquelle: Michelin.

    Michelin und die Spedition Nuss wollen gemeinsam den CO2-Ausstoß beim Transport von Leicht-Lkw-Reifen reduzieren. Dafür wurden nun vier neue Trailer mit größerem Ladevolumen angeschafft, mit denen sich laut Unternehmensangaben mehrere hundert Fahrten einsparen lassen. Die Spedition Nuss will die neuen Trailer bereits ab Januar 2020 einsetzen.